Die Bärenmühle feiert Geburtstag

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Spiegelbild: Im Wasser des Teiches spiegelt sich die „Bärenmühle“ in ihrem ganzen Stolz und ihrer ganzen Schönheit wider.

Frankenau. „Zum Wohl“, heißt es an diesem Wochenende im feinen Landhotel „Bärenmühle“ im heimischen Lengeltal. Der Anlass: Das „Landhaus Bärenmühle“ feiert seinen zehnten Geburtstag – und dieses Jubiläum soll am 4. und 5. Juli mit einem zweitägigen Fest unter freiem Himmel begangen werden.

Der Geburtstag soll in zwei Akten und allen Facetten gefeiert werden: Am Samstag mit einem musikalischen Programm unter der Überschrift „Die klingenden Landschaften im Lengeltal“ von 16 bis 18.30 Uhr im historischen Hof der „Bärenmühle“, am Sonntag ab 11 Uhr mit einem „Tag der offenen Tür“ und einem „Markt der sieben Sinne“.

Klaus Brill moderiert

Die beiden Besitzer der „Bärenmühle“, Bettina und Christiane Kohl, freuen sich bereits auf das Fest und ihre vielen Gäste: „Die Bärenmühle war noch nie so schön wie heute.“ Bei der Geburtstagsfeier werden sie in Wort und Rede von dem Journalisten und Buchautor Klaus Brill, dem Ehemann von Christiane Kohl, unterstützt: Er hat die Moderation übernommen und wird die Künstler vorstellen. Auch an das Wetter ist bei dieser Open-Air-Veranstaltung gedacht worden: Die Wetterfrösche melden Sonnenschein soweit das Auge reicht. „Wenn die Bärenmühle feiert, gibt es immer gutes Wetter“, erinnert sich Christiane Kohl an vergangene Feste.

Höhepunkt des Klassik-Konzerts „Concerto grosso“ am Samstag ist ein romantisches Klavier-Solo von Professor Angelika Nebel. Das Konzert soll nicht nur ein Vergnügen für die Zuhörer werden, es soll auch die Landschaft des Lengeltals mit dem Glanz seiner Wälder und Wiesen und seinen traditionell geprägten Produkten wiedergeben. Auf dem Programm des Klavier-Solos von Angelika Nebel stehen unter anderem „Waldszenen“ von Robert Schumann: „Jäger auf der Lauer“ und „Herberge“. Schöner als mit der Klaviermusik des deutschen Romantik-Komponisten lässt sich das herrliche Ensemble der „Bärenmühle“ mit seinen Stein- und Fachwerkhäusern und dem Lengeltal im Hintergrund kaum beschreiben.

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„Die klingenden Landschaften im Lengeltal“ – bei diesem musikalischen Programm dürfen sich die Besucher auf ein Spektakel für die Augen und Ohren freuen, die Musik soll zu einer Delikatesse werden. Angelika Nebel wird daher auch Werke des deutschen Orgel- und Klaviervirtuosen Johann Sebastian Bach präsentieren: „Zu Tanze, zu Sprunge“ – so wird Kultur zum echten Erlebnis. Auch die beiden Esel Leo und Lux, die auf einer Weide wie die Hauptdarsteller in einem Heimatfilm ihr Leben genießen, kommen im Programm vor: „Der Esel“ heißt das Gedicht von Matthias Claudius, das Ester Metz vortragen wird. „Gemeinsam sind unsere beiden Esel die Brüder Grimm“, schmunzelt Christiane Kohl.

Zudem geben beim musikalischen Programm der Männergesangverein Ellershausen unter Leitung von Marion Born und der Posaunenchor Frankenau, dirigiert von Hermann Bischoff, ihre Visitenkarte ab – unter anderem mit Volksliedern wie „Heimat, liebe Heimat“ und „Am Brunnen vor dem Tore“. Lieder von Franz Schubert hat die Bad Nauheimer Sopranistin Angelika Bamber vom Sinfonie-Orchester Niederberg im Repertoire, begleitet von Angelika Nebel am Klavier. Auch Trompeten werden erklingen – unter anderem von Max Westermann vom Staatstheater Kassel. „Wir vermischen hier Hoch- und Heimatkultur, das ist etwas ganz Bewegendes. Es wird ein ganz tolles Konzert werden“, versprechen Bettina und Christiane Kohl: „Das Konzert drückt den Geist der Bärenmühle aus.“ (mjx)

www.baerenmuehle.de

Quelle: HNA

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