Konzert von Skulls ‘N Roses und Metallica Beroun

600 Hardrock- und Metal-Fans in Battenberger Burgberghalle unter Starkstrom

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Metallica Beroun: Mit der Tribute-Band aus Tschechien ging in der Halle die Post ab. Auch „Whiskey in the Jar“ war im Repertoire. Die Fans feierten mehr als drei Stunden zu ohrenbetäubender Musik. 

Skulls ‘N Roses und Metallica Beroun - zwei Cover-Bands mit Hardrock und Metal-Sounds in einer Nacht in der Battenberger Burgberghalle. 

Und die 600 begeisterte Fans in der restlos ausverkauften Halle flippten aus. Bei Hits wie „My Michelle“ und „You could be mine“ von Skulls N‘Roses oder „Nothing Else Matters“ und „Whiskey in the Jar“ von Metallica Beroun standen die eingefleischten Hardrock-Freunde unter Starkstrom und rockten die Nacht. Die Burgberghalle bebte.

„Nice boys don‘t play Rock ‘Roll“: Unter diesem Motto standen die sechs Musiker der „Guns-and-Roses-Tribute Band“ auf der Bühne - 100 Prozent live, 100 Prozent Rock. Sie nahmen das große Publikum mit auf eine Zeitreise in die 1990er-Jahre. Bei Rock-Klassikern wie „Paradise City“ oder „Sweet Child O‘Mine“ gingen die Hände der Fans gen Himmel, die Band stimmte aber auch einfühlsame Balladen wie „November Rain“ an.

Gekonnt mischten „Skulls ‘n Roses Musik und Show, mitunter stand nahezu die ganze Band mit Wurzeln im Raum Montabaur mitten im Publikum.

„Das war ein mega-geiler Abend, das war ein super-tolles Publikum“, das war ein absolutes Highlight“, schwärmte Gernot Mink, der Bassist von Skulls ‘n Roses: „Mit dieser tollen Stimmung und mit diesen vielen tollen Fans hatten wir nicht gerechnet.“

Erst „Skulls ‘n Roses“ - und ab 21.58 Uhr ging dann mit „Metallica Beroun“ die Post ab. Die Fans drängten sich nach vorne, um in der drangvollen Enge möglichst nah dran zu sein. Zunächst erwartungsvolle Stille, dann das Intro: „Hey, hey, hey“ - und sofort jubelten die Fans.“ 

Battenberg, geht‘s euch gut?“, brüllten die spielfreudigen Tschechen ins Publikum. Und dann ging‘s so richtig los mit dem typischen Sound von Metallica. Auch „Enter Sandman“, „Fade to Black“ und „Welcome home“ hatten die spielfreudigen Jungs im Repertoire.

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