EWF baut Teile der Battenberger Neuburg zum Technischen Stützpunkt um

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Im neuen Glanz: Die früheren Garagen rechts neben der Neuburg. Sie dienen der EWF jetzt als Lager. Ganz rechts ist eine öffentliche Toilette entstanden.

Nach dem Servicezentrum, das 2013 eingeweiht wurde, hat die Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) nun auch ihren Technischen Stützpunkt in der Battenberger Neuburg in Betrieb genommen.

BATTENBERG. In der früheren Forstscheune der Neuburg werden künftig sechs EWF-Mitarbeiter tätig sein und Battenberg, Hatzfeld und Bromskirchen betreuen.

„Trefflich gelungen“ nannte Landrat Dr. Reinhard Kubat den denkmalgerechten Umbau der Forstscheune. Die EWF habe sich damit in Battenberg einen „strategischen Stützpunkt“ im oberen Edertal geschaffen und „immerhin 700 000 Euro investiert“, um die Versorgung der Menschen mit Strom und Gas sicherzustellen, sagte der Landrat als Aufsichtsratsvorsitzender der EWF.

„Alles ist bestens hergerichtet“, befand auch der Battenberger Bürgermeister Heinfried Horsel. „Ohne die EWF wäre der Einstieg in die Sanierung der Neuburg nicht gelungen“. Neben dem Umbau der ehemaligen Forstscheune, in deren Obergeschoss schmucke Büros entstanden sind, seien die Garagen auf der anderen Seite der Neuburg zu Lagerräume und einer öffentlichen Toilette umgebaut worden. „Jetzt haben wir auch einen Aufzug als barrierefreien Zugang“, freute sich Horsel. Für den gelungenen Umbau dankte er dem Architekturbüro Roth sowie allen beteiligten Handwerkern. (off)

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Quelle: HNA

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