Beim Weiberfasching in Gemünden feierten 200 Närrinnen

Waren als tanzende Hausfrauen unterwegs beim Weiberfasching: Die Girls of Fire von den Brandschützern aus Gemünden. Fotos: Ochs

Gemünden. 200 bunt kostümierte Frauen läuteten am Donnerstag in Gemünden die fünfte Jahreszeit ein.

Im Hessischen Hof waren Blumenwiesen, Frösche, Alice aus dem Wunderland, Supergirls und mehr unterwegs. Das Organisationsteam um Ute Golde und Christel Gleim, Josi Knieling, Ulla Krause und Leni Hauff hatte ein buntes Programm zusammengestellt. Egal ob Showtanz oder Büttenrede - das Programm war prall gefüllt.

Die Dance Kids der Wohrastadt hatten beim Weiberfasching Premiere und eröffneten den Reigen der Showtänze. Laura Spohrs und Nicole Gleim hatten mit den Mädels fleißig geprobt. Ute Golde berichtete in ihrer Büttenrede von der Wahl Trumps bis hin zum lokalen Geschehen in Gemünden. „In Zeiten wo Donald nicht mehr der Name für eine Ente ist, sondern für den amerikanischen Präsidenten, kann ich auch als Hummel und nicht als Biene Maja in die Bütt gehen“, scherzte die kostümierte Büttenrednerin Golde.

Der Reigen der tänzerischen Darbietungen setzte sich mit den Zicken aus Gemünden, den Special Girls der Wohrastadt, den Ladykrachern aus Sehlen, den Girls of Fire der Freiwilligen Feuerwehr Gemündens, den Sexy Herren im Quadrat, die beim Weiberfasching zum ersten Mal dabei waren, den Golden Girls aus dem Wohratal und den Schoppendales aus Sehlen fort. Den Schlusspunkt setzte die Hitparade der Schützen aus Herbelhausen gemeinsam mit den Damen des Musikzugs aus Gemünden, sowie mit Nummerngirl Jonas Rassner.

Kurz vor Mitternacht schließlich endete das bunte Programm. Die Forderung nach Zugaben und Schunkelrunden erfüllte bereitwillig DJ Daniela (Daniel Immel). Das Publikum tanzte und schunkelte bis in die frühen Morgenstunden weiter. (zoh)

Witzige Zitate aus dem Programm lesen Sie in der gedruckten Samstagausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare