Feriendorf Frankenau

Betreiber kämpft um Unterstützung der Hausbesitzer

+
Diskussion um die Zukunft: Mehr als 200 Häuser stehen am Sternberg in Frankenau. Trotz vieler Probleme im Feriendorf kämpft der Betreiber weiter für eine erfolgreiche Zukunft der Anlage. Er benötige dafür die Unterstützung des Hausbesitzer.

Frankenau. Trotz vieler Probleme im Feriendorf Frankenau will Betreiber Louis Janssens die Anlage zukunftsfähig machen. Dafür benötige er vor allem Geld, sagte er im Gespräch mit der HNA.

Zuletzt hatten die beiden Niederländer Wander Hendriks und Gerard Berndsen das Aussehen der Freizeitanlage am Sternberg öffentlich kritisiert. Wie berichtet, fordern sie eine Umgestaltung des Feriendorfs. Doch damit nicht genug. Janssens muss auch ohne das Fitnessstudio planen, dessen Betreiber nach Löhlbach gehen, weil sie im Feriendorf keine Perspektive mehr sehen.

Der Betreiber will sich trotzdem nicht unterkriegen lassen. Allerdings nennt er auch Hürden, die er zu überwinden habe. „Das Problem ist nicht der Rückzug der Fitness-Studiobetreiber. Das ist für den Fortbestand des Feriendorfs nicht entscheidend. Problematischer ist: Es gibt noch keine Einigung mit den beiden Eigentümervereinen, in denen der Großteil der Hausbesitzer organisiert ist“, sagt Janssens, der zuletzt die Verhandlungen mit den Vereinen intensiviert habe.

Es geht dabei vor allem um Geld. „Alle Hausbesitzer müssen bereit sein, die Gebühren für Parkpflege und Rezeption zu übernehmen.“ Das sei nicht der Fall, doch nur so könne die Funktionalität der Anlage gesichert werden.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Dienstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Von Philipp Daum

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare