Im Frankfurter Rathaus

Blickkontakt zur Queen: Battenbergs Bürgermeister beim royalen Mittagessen

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Beim Mittagessen im Kaisersaal des Römers war Christian Klein dabei und hatte sogar Blickkontakt mit der Queen.

Battenbergs Bürgermeister Christian Klein durfte, zusammen mit 120 weiteren Promis, am Mittagessen mit Queen Elisabeth II. im Frankfurter Römer teilnehmen.

Frankfurt/Battenberg. Nein, ihre Hand geschüttelt hat er nicht. Und ein „Selfie“ -Foto mit der britischen Monarchin auf dem Handy hat er auch nicht. Und doch: Beim Empfang von Königin Elizabeth II. am Donnerstag in Frankfurt war der Battenberger Bürgermeister Christian Klein „ganz nah dran“. Ministerpräsident Volker Bouffier hatte den Battenberger Bürgermeister in den Frankfurter Römer eingeladen. „Für unsere Stadt war das eine große Ehre und für mich persönlich ganz interessant“, sagte Klein der HNA am „Tag danach“.

Christian Klein

„Die Queen hat eine ungeheure Ausstrahlung“, schwärmt Christian Klein. „Mit welcher Würde und welcher Freundlichkeit“ die 89-Jährige ihr eng getaktetes Besuchsprogramm abarbeitete - dasnötigte dem Battenberger Verwaltungschef Respekt ab.

„Ich war schon sehr früh da. Wir mussten vor dem Kaisersaal warten“, erzählte Klein. Dabei habe er den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen erhaschen können - zum Beispiel, was die Sicherheitsvorkehrungen oder die penible Sauberkeit angeht. „Allein in der Zeit, in der wir auf die Queen gewartet haben, wurde der rote Teppich noch fünf Mal gesaugt“, so Klein.

Dann habe er sich seinen Tischgenossen vorgestellt. „Das waren alles sehr aufgeschlossene Leute.“ Am Tisch saß Klein mit Alfons Hörmann, dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes, dem früheren Frankfurter Bürgermeister Andreas von Schoeler, dem früheren CDU-Politker Walther Leisler-Kiep und dem Sohn des früheren Ministerpräsideten, Dr. Walter Wallmann.

„Ich saß etwa zehn bis zwölf Meter von der Königin entfernt und hatte Blickkontakt. Das war bei weitem nicht der schlechteste Platz“, schwärmte Christian Klein.

Zu essen gab es ein „hessisches Karussell“ mit einem Duett vom Kalb als Hauptgang, zum Nachtisch Variationen von grünen Äpfeln.

„Die Queen ist ein Profi“, lobte der Battenberger Bürgermeister. Offensichtlich habe es der Regentin sehr gut in Frankfurt gefallen.

An diese Begegnung werde er noch lange denken, sagte Christian Klein abschließend. „Für unsere Stadt war das eine riesengroße Ehre.“

Quelle: HNA

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