Bottendorf rockte mit dem Frauenchor ProMusica

„Halleluja“: Der Bottendorfer Musikzug und der Frauenchor ProMusica singen und spielen gemeinsam unter Dirigent Tristan Mitschke. Fotos: Pschera 

Bottendorf. Der Bottendorfer Frauchenchor ProMusica lud zum gemeinsamen Konzert mit der Rockband Thunderlights und dem Musikzug Bottendorf-Burgwald ein. Auch das Frankenberger Ensemble "da capo" war dabei.

Um mit dem Schluss zu beginnen: Alle waren begeistert. „Wunderschön!“ „Super!“ Ganz toll!“ lautete das einhellige Urteil der Besucher, die nicht nur auf Stühlen und Bänken, sondern auch auf den zahlreichen Treppen der Alten Schmiede in Bottendorf saßen.

Was gefiel besonders gut? Das ungewöhnliche Cross-Over von Frauenchor und Rockband, so fanden die meisten. Die Idee dazu entstand im kleinsten Kreis: Bei einem Familientreffen ließen ProMusica-Sängerin Eliphia Seibert und Thundernight-Bassist Oliver Blinn ihre Phantasie spielen: Wie wäre es, wenn man gemeinsam… ?

Gemeinsam kreativ

Die Umsetzung durch Chorleiterin Marion Born fiel nicht immer leicht. Eine Sängerin: „Bei den ersten Proben haben die Jungs so losgelegt, dass wir unsere eigenen Stimmen nicht mehr hörten.“ Aber die gemeinsame Kreativität und Freude am Musizieren ließen alle Hindernisse überwinden.

Das Lied „Weit, weit weg“ mit einer zarten Rockband-Instrumentierung rührte zu Tränen. Als Gegenpol brachte „Griechischer Wein“ - mit den Thundernights - nicht nur die Frauen von ProMusica, sondern auch das Publikum zum Sirtaki-Tanzen.

Ein weiterer Höhepunkt war das „Halleluja“, gesungen von ProMusica, unterstützt vom Musikzug Bottendorf-Burgwald unter Tristan Mitschke. Anschließend spielte der Musikzug Medleys von Musicals, in Perfektion dargeboten. Auffällig die vielen jungen Musikanten - der Nachwuchs ist gesichert.

Von Karin Pschera 

Welche weiteren Höhepunkte es gab, das lesen Sie in der gedruckten Montagausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Konzert mit Frauenchor, Rockband und Musikzug

Quelle: HNA

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