Brand in Viermünden: Bewohner trifft laut Gutachten keine Schuld

Viermünden. "Kein schuldhaftes Verhalten": Das ist das vorläufige Ergebnis eines Gutachtens nach dem Dachstuhlbrand eines Zweifamilienhauses in der Nacht zum 1. Weihnachtstag in Viermünden (HNA berichtete).

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„Ein Gutachter und der Brandermittler der Kriminalpolizei kamen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass kein vorwerfbares Verhalten vorliegt“, erklärte Dirk Virnich aus der Pressestelle des Polizeipräsidiums.

Mit „sehr hoher Wahrscheinlichkeit“ seien abbrennende Rußteile bei Zugluft durch ein geöffnetes Fenster von außen wieder in den Wohnraum gelangt. Diese Rußteile seien in einen Holzkasten gelangt. Die Schadenshöhe wird nunmehr auf 450.000 bis 500.000 Euro geschätzt. (off)  

Quelle: HNA

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