Bürgermeisterwahl in Frankenberg: Viele wählen per Brief

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Am 26. Februar ist Bürgermeisterwahl in Frankenberg: Wahlleiter Wolfgang Danzeglocke und Mitarbeiterin Nicole Vollert appellieren an die Wahlberechtigten für eine rege Beteiligung. Sie verschicken auch die Unterlagen für eine mögliche Briefwahl.

Frankenberg. Insgesamt 14.541 Wahlberechtigte aus Frankenberg und den zwölf Stadtteilen sind dazu aufgerufen, am 26. Februar einen neuen Bürgermeister für die Stadt Frankenberg zu wählen. Diese Zahl nannte am Freitag der stellvertretende Wahlleiter Wolfgang Danzeglocke.

Er wird die Wahl für den erkrankten Wahlleiter Manfred Greif leiten – auch eine eventuelle Stichwahl am 11. März. „Bei der Bürgermeisterwahl werden zum ersten Mal auch etliche Jungwähler zur Wahlurne gehen können, die seit der Kommunalwahl im vergangenen März 18 Jahre alt geworden sind“, sagte Danzeglocke.

Er hofft insbesondere auf eine hohe Wahlbeteiligung: „Bei der letzten Bürgermeisterwahl in Frankenberg im Jahr 2009 gingen 70,1 Prozent der Wahlberechtigten zur Urne“, erinnerte er. Bei der Bürgermeisterwahl 2003 lag die Wahlbeteiligung bei 53,5 Prozent. Immer größer wird laut Danzeglocke die Zahl der Briefwähler: 2003 wählten 644 Wahlberechtigte per Brief, 2009 machten 1359 Wähler von der Briefwahl Gebrauch.

„Die Tendenz der Briefwähler ist steigend“, sagte Danzeglocke – vor allem ältere und gehbehindertge Menschen würden von dieser Möglichkeit gerne Gebrauch machen. Für die Wahl am 26. Februar seien die Unterlagen für eine Briefwahl schon an 553 Wahlberechtigte verschickt worden.

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Quelle: HNA

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