"Anwohner und Verbände beteiligen"

BUND kritisiert Planung Umgehung Ernsthausen

Ernsthausen. Die nötigen Ortsumgehungen in Waldeck-Frankenberg sollten umweltverträglich und unter frühzeitiger Einbeziehung der Anwohner, Bürgerinitiativen und Verbände erfolgen, fordert der Bund für Umwelt- und Naturschutz Waldeck-Frankenberg (BUND) und spricht damit speziell die Umgehung Ernsthausen an.

Rudolf Schäfer, BUND-Kreisvorstandsmitglied: „Bei der Ortsumgehung Ernsthausen gibt eine Trassenvariante, die von Naturschutzbund, BUND und Befürwortern aus betroffenen Ortsteilen gefordert und an einem Runden Tisch erarbeitet, aber vom Straßenbauamt Arolsen abgelehnt wird. Die Gründe sind nicht nachvollziehbar.“

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Quelle: HNA

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