Buntes Treiben rund um den Marktbrunnen

Rosenthal. Viel los war beim Rosenthaler Marktbrunnen- und Branchenfest. „Wir woll’n zum Wasser wandern, da ist es kühl und nass“, mit diesem Lied haben die Kindergartenkinder der Kita „Pusteblume“ das Fest eröffnet.

Möglich gemacht wurde das Brunnen- und Branchenfest durch Zusammenarbeit des Vereins für Heimatpflege, der Geschäftsleuten und dem MGV Rosenthal. Sigmar Salzmann vom Heimatpflegeverein unterstrich, dass Rosenthal als „Stadt der Märkte“ bekannt sei und informierte die Zuhörer, dass hier vor gut 100 Jahren bereits die erste Wasseranlage gebaut wurde, die damals eine große Errungenschaft bedeutete und die Stadt noch immer gut mit Wasser versorge. Bürgermeister Hans Waßmuth fügte hinzu, dass der Brunnen heutzutage eher als schöne Zierde dienen solle – und diesen Job erledigt er mit Bravour.

Mit einer historischen Waschszene ging es witzig weiter, in der sich Susi Beyer und Mathilde Dehnert auf Rosenthaler Platt über die Vor- und Nachteile von fließendem Wasser unterhalten und den Zuschauern demonstrierten, wie so ein altes Waschbrett überhaupt funktioniert.

Weitere Programmpunkte waren der nachmittagsbegleitende Auftritt der Rosenthaler Musikanten, der Beitrag der Gitarrengruppe Rosenthal-Roda, der kirchliche Posaunenchor Rosenthal und der MGV Rosenthal. Bei einer Führung konnte ebenfalls die Kirche besichtigt werden. (zmm)

Bilder vom Brunnenfest

Brunnenfest in Rosenthal

Quelle: HNA

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