Burgwald, Allendorf-Eder und EGF geben Studie zur Wasserversorgung in Auftrag

+
Im Pumpenhaus: EGF-Chef Karl-Heinz Schleiter (rechts) erläutert dem Burgwalder Gemeindevorstand die Technik in der Pumpstation Vogelhaus. Hier stehen sie vor einer alten Pumpe, die mit Diesel betrieben werden kann.

Burgwald/Frankenberg. Beginn der engen Zusammenarbeit der Gemeinde Burgwald mit der Energie-Gesellschaft Frankenberg (EGF) war eine Notlage: Wegen Verunreinigungen konnte das Wasser des Tiefenbrunnens Wiesenfeld nicht mehr genutzt werden.

Die EGF lieferte kurzfristig Wasser. Nun wird über weitere Kooperationen nachgedacht.

Einbezogen sein wird auch die Burgwalder Nachbarkommune Allendorf-Eder. In einer Studie soll unter anderem geprüft werden, wo in den beiden Kommunen eventuell weitere Brunnen genutzt werden könnten. Das erläuterte Bürgermeister Lothar Koch, als er mit dem Gemeindevorstand das Pumpenhaus Vogelhaus ansah.

Die EGF betreibt die Station gegenüber der Kaserne und hat sie um zwei Pumpen erweitert, mit denen Wasser in den Hochbehälter Burgwald befördert wird.

EGF-Geschäftsführer Karl-Heinz Schleiter erläuterte dem Gemeindevorstand die Technik im Pumpenhaus. Er versicherte, dass im EGF-Bereich ausreichend und qualitativ hochwertiges Wasser vorhanden sei, um neben Frankenberg und den Stadtteilen auch die Orte Burgwald, Wiesenfeld und Birkenbringhausen sowie Teile Haines und Allendorfs zu versorgen.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Freitagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare