"Nightgroove" in Frankenberg

Von Classic Rock bis zu aktuellen Krachern

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„Das Beste der letzten 30 Jahre Rockgeschichte“ verspricht die Band „Six Days Later“ ihrem Publikum. Beim „Nightgroove“ tritt die Gruppe im „Geronimo“ auf.

Frankenberg - Partystimmung pur mit 15 Top-Bands: Eine Livemusik-Fete der besonderen Art verspricht auch in diesem Jahr der beliebte "Nightgroove" am Samstag, 12. Mai. Die FZ präsentiert das Festival und stellt die beteiligten Bands näher vor.

Seit der Premiere 2006 ist klar: Der „Nightgroove“ schließt eine Lücke in Frankenberg. Bei keinem anderen Fest in der Stadt sind so viele exzellente Musiker auf einmal zu erleben. Vor allen Dingen die Stimmung ist es, die Besucher ins Schwärmen bringt: In der ganzen Stadt sind bei dem Festival Menschen unterwegs - sogenannte „Kneipenwanderer“. Ihr Erkennungszeichen: Der dunkelblaue Plan mit allen Bands und allen Lokalen und ein Bändchen am Arm, das zum freien Eintritt zu allen Partys berechtigt. Künstler aus nah und fern präsentieren die verschiedensten Musikstile. Die FZ stellt alle teilnehmenden Bands vor. Heute stehen die Gruppen „Six Days Later“ und „Sonic Six“ im Mittelpunkt.

Six Days Later: Die Band verspricht ihren Zuhörern „das Beste der letzten 30 Jahre Rockgeschichte“. Auf der Setlist stehen Stücke von Journey über Survivor und U2 bis hin zu Supertramp, Saga, Toto und Pink Floyd. Auch Kracher von aktuellen Interpreten wie etwa Adele hat die Band im Programm. Die Musiker lieben den Sound der „Heroes“ aus ihren Jugendtagen und „würzen“ das Classic-Rock-Programm immer wieder mit großen Hits. Die Musiker versprechen Spielfreude und Präsenz, die das Konzert zu einem echten Erlebnis werden lassen. Beim „Nightgroove“ ist die Band, die häufig bei Kneipenfestivals auftritt, in der Cocktailbar „Geronimo“ zu erleben.

Sonic Six: Drei Sänger, zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug machen handfeste Rockmusik, die nicht nur die Fraktion der Über-40-Jährigen begeistert. Melodische Rocksongs à la Red Hot Chili Peppers, U2, Anouk, Pink oder Alanis Morissette wechseln sich mit Hardrock-Nummern von AC/DC, System of a Down, Metallica oder Dickinson ab. „Junggebliebene“ kommen unter anderem bei Deep Purple, The Who und Rainbow auf ihre Kosten. Der besondere Kick: Es werden auch einige musikalische „Schätzchen“ gehoben, die man live sonst eher selten zu hören bekommt. Das Programm wird ständig erweitert. Beim „Nightgroove“ ist die Band „Sonic Six“ im „Goldenen Engel“ auf dem Obermarkt zu hören.

Tickets für den „Nightgroove“ gibt es in allen beteiligten Lokalen, bei der Frankenberger Zeitung sowie in den Filialen der Bäckerei Müller und der Frankenberger Bank. Im Vorverkauf kostet eine Karte nur elf Euro, an der Abendkasse werden 14 Euro fällig.

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