Defibrillatoren: Kaum einer kennt Standorte

Frankenberg. Über 120 000 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland am plötzlichen Herztod – zwölf Mal so viele wie bei Verkehrsunfällen. Elektroschocks durch automatische, externe Defibrillatoren (AED-Geräte) könnten die meisten Betroffenen am Leben halten.

Die Geräte sind da. Allein im Altkreis Frankenberg gibt es über 30 Stück. Ausgebildete Ersthelfer gibt es auch. Allerdings weiß nach HNA-Recherchen niemand so ganz genau, wo sich diese Defibrillatoren befinden.

Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick winkte auf Anfrage der HNA ab, die Rettungsleitstelle des Landkreises musste ebenfalls passen. Der DRK-Kreisverband Frankenberg hat immerhin eine Auflistung von 23 dieser AED-Geräte – von der Fachklinik Ederbergland in Reddighausen und die Firma Viessmann im Westen über elf Geräte allein in Frankenberg und Schreufa bis hin zur Herzsportgruppe Gemünden im Südosten des Altkreises.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Donnerstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare