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Der erste HNA-Yogasommer in Frankenberg kam gut an

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Im Schatten der Bäume im Frankenberger Teichgelände und bei einer leichten Brise ließ sich am Donnerstag auch bei fast 30 Grad gut Yoga machen. Yogalehrerin Caroline Jahnke (links) stellte den letzten Abend des diesjährigen Yogasommers unter das Motto Dankbarkeit.
Im Schatten der Bäume im Frankenberger Teichgelände und bei einer leichten Brise ließ sich am Donnerstag auch bei fast 30 Grad gut Yoga machen. Yogalehrerin Caroline Jahnke (links) stellte den letzten Abend des diesjährigen Yogasommers unter das Motto Dankbarkeit. © Susanna Battefeld

Der erste HNA-Yogasommer in Frankenberg war ein Erfolg. Meist über 100 Yogafans kamen zu den einzelnen Abenden im Teichgelände und auf dem Burgberg.

Frankenberg – „Dankbar sein“ – unter dieses Motto stellte Yogalehrerin Caroline Jahnke (Ernsthausen) die achte und letzte Stunde des HNA-Yogasommers im Frankenberger Teichgelände. „Es hat mir Spaß gemacht, mit so vielen Leuten Yoga im Freien zu machen, das schafft eine Wahnsinns-Energie. Dafür bin ich dankbar“, sagte sie – und erhielt viel Applaus der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Abschlussabend am Donnerstag.

Applaus gab es auch dafür, dass die HNA – nach erfolgreicher Premiere in diesem Jahr – auch 2023 wieder einen Yogasommer in Frankenberg anbieten will. Meist über 100 Yogafans – an einem Abend waren es sogar 150 – sind an den vergangenen acht Donnerstagen zu den Yogastunden im Freien gekommen, die Caroline Jahnke abwechselnd mit Cordula Schuchard (Bottendorf) geleitet hatte.

„Ich bin auch dankbar dafür, dass das Wetter mitgespielt hat“, resümierte Jahnke. Es hatte nur zweimal leicht geregnet, aber die Yogastunden konnten alle stattfinden. Trotz 30 Grad kamen auch am Donnerstagabend noch 90 Yogafreunde. Im Schatten bei leichter Brise ließ es sich gut aushalten. Caroline Jahnke begann die Stunde zudem mit einer kühlenden Atemübung.

Durchweg positive Rückmeldung kam auch von den Teilnehmenden. „Yoga draußen im Freien macht viel Spaß. Und Sorge wegen Corona muss man auch nicht haben“, lautete die Bilanz von Katrin Schäfer (Frankenberg) und Manuela Geschwill (Viermünden), die beide schon vorher Yogaerfahrung hatten. „Ich fand die Übungen abwechslungsreich, es war immer ein schöner Ablauf“, sagte Schäfer. „Und jeder konnte selbst bestimmen, wie weit er sich fordert“, ergänzte Geschwill.

Gerhard Noll aus Dodenau, einer der wenigen männlichen Teilnehmer, hat der HNA-Yogasommer „super gefallen“. Er habe schon ein paar Jahre Yoga in Bottendorf gemacht. Er will auch nächstes Jahr wieder beim Yogasommer mitmachen, betont der 73-Jährige, der nur wenige Termine versäumt hat.

Auch Volker Gülich war fast immer da. „Dass der Yogasommer jetzt auch hier angeboten wird, ist eine tolle Sache“, sagt der Frankenberger. Er sei vorher schon begeistert gewesen von den Bildern, die er vom Yogasommer in Kassel in der HNA gesehen habe. Der 54-Jährige hat ursprünglich bei Caroline Jahnke Yoga gelernt. „Ich mache sonst zuhause Yoga-Übungen“, sagt er.

Durch eine Arbeitskollegin ist Alex Banas auf das Yoga-Angebot der HNA aufmerksam geworden. Sie sei Anfängerin, sagt die 32-Jährige. Es habe ihr sehr gut gefallen. „Vor allem, dass es an der frischen Luft ist, finde ich gut“, sagt die Bottendorferin.

Die große Resonanz und die positiven Rückmeldungen der Yogafans freuen nicht nur die beiden Yogalehrerinnen, sondern auch uns von der HNA-Redaktion. Auch wir sind dankbar: der Stadt Frankenberg, dass wir das Teichgelände nutzen durften, den beiden Yogalehrerinnen und den vielen Teilnehmer. Om. (Martina Biedenbach)

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