Stück hat in Hallenberg am Sonntag um 15.30 Uhr Premiere

„Der Vogelhändler“ auf der Freilichtbühne

Verliebt: Christel und Adam, Figuren aus dem Stück „Der Vogelhändler“. Foto: nh

Hallenberg. Die zweite Premiere der diesjährigen Saison auf der Freilichtbühne in Hallenberg startet am Sonntag, 26. Juni, um 15.30 Uhr. Mit der musikalischen, heiteren Komödie „Der Vogelhändler“ nach einer Operette von Carl Zeller, eingerichtet für die Hallenberger Freilichtbühne von Birgit Simmler, begibt sich die Spielschar einmal mehr in eine vom Besucher gern gesehene heitere, entspannende Szenerie.

Freude an der Inszenierung

Die Uraufführung des Vogelhändlers gab es 1891 im Theater an der Wien in Wien. Als das Stück 1993 in Hallenberg erstmals aufgeführt wurde, hatten die Aktiven und die Besucher gleichermaßen viel Freude an der Inszenierung, heißt es in einer Pressemitteilung der Freilichbühne. Regisseurin Birgit Simmler hat auch in ihrer fünften Inszenierung in Hallenberg die besonderen Anforderungen und Gegebenheiten dieser großflächigen Bühne mit ihrer großen Spielschar ausgeschöpft. Es geht sehr schwungvoll, mit einprägsamen Melodien und farbenprächtigen Kostümen.

Doch worum geht es in dieser heiteren Komödie? Eines Tages sagt sich der Kurfürst zur Jagd an. Das ist dem leichtlebigen Wildmeister Baron Weps gar nicht recht, denn er fürchtet, dass einiges über ihn ans Licht kommen könnte. Er versucht, unter Mithilfe seines verschuldeten Neffen Graf Stanislaus, zu retten, was zu retten ist. Dann erscheint da noch der Vogelhändler Adam aus Tirol, der mit der Postbotin Christel verlobt ist. Christel bemüht sich beim (falschen) Kurfürsten wegen einem Posten als Menageriedirektor für ihren Adam. Die Turbulenzen nehmen zu, als Adam dies erfährt. Er wird wütend, denn er vermutet ein Techtelmechtel zwischen den beiden. Es folgt ein an Intrigen und Missverständnissen reicher Weg bis zum Finale.

Den Aktiven bleibe zu wünschen, dass bei gutem Sommerwetter viele Besucher den Weg zur Freilichtbühne Hallenberg finden und durch ihren Applaus die Leistungen und die Mühen der aufwendigen Vorbereitungen belohnen, heißt es in der Mitteilung der Freilichbühne weiter. (nh/mam)

Quelle: HNA

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