Digitale Mammographie am Frankenberger Kreiskrankenhaus verringert Strahlenbelastung bei Brustkrebs-Untersuchung

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Technik: Die digitalen Aufnahmen am Befundplatz bedeuten für die Ärzte Dr. Gert Mariß (links) und Dr. Volker Aßmann eine Erleichterung bei der Brust-Untersuchung.

Frankenberg. Das Frankenberger Kreiskrankenhaus bietet ab sofort digitale Mammographie an. Damit werden Röntgenbilder zur Erkennung von Brustkrebs künftig digital gespeichert und über Jahre verfügbar sein.

Dr. Volker Aßmann, Chefarzt für Gynäkologie, hat die Modernisierung des Verfahrens am Donnerstag vorgestellt. In der gesamten Radiologie werden Röntgenbilder nun elektronisch gespeichert. Sie sind damit für alle Ärzte im Frankenberger Krankenhaus einzusehen. Die digitalen Bilder seien hochwertiger als die herkömmlichen.

Besonders postitiv sei, dass nun die Strahlenbelastung für Patientinnen geringer sei. Hinzu komme, dass ein Bild bearbeitet und von verschiedenen Perspektiven betrachtet werden könne. Ein Arzt könne mögliche Knoten in der Brust so besser erkennen. Mehrere Aufnahmen können dadurch vermieden werden. Dies sei eine Erleichterung für die Patientinnen.

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Quelle: HNA

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