Dodenauer Hilfsköhler haben mit dem Aufbau des Meilers begonnen

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Fleißige Helfer beim Aufschichten: Das Bild entstand beim Meileraufbau und zeigt einen Teil des Köhlerteams vor dem Kohlenmeiler

Dodenau. Das alte Köhlerhandwerk lebt in Dodenau wieder auf: Im Wildgehege des Battenberger Stadtteiles wird bis Ende Juni ein Kohlenmeiler rauchen. Bevor der Meiler am 8. Juni angezündet wird, laden die Initiatoren für Sonntag, 2. Juni, zur feierlichen Eröffnung der Köhlerwochen ein.

Besucht man nun das Dodenauer Wildgehege, fällt gleich eine deutliche Veränderung ins Auge: In wochenlanger Arbeit wurde ein Köhlerlehrpfad errichtet. Fleiße Helfer haben mit dem Aufbau des Kohlenmeilers begonnen.

Unter der Anleitung von Otmar Lauth, einem Köhler aus Usingen, haben die Dodenauer Hilfsköhler ihre Arbeit aufgenommen. Es wird ein Meiler mit sieben Metern Durchmesser errichtet. Hand in Hand werden die Buchenscheite herangetragen und vorschriftsmäßig aufgestellt. Dabei sollen möglichst keine Hohlräume entstehen. Schon nach einem Tag stand ein durchaus beachtliches Ergebnis im Wildgehege.

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Quelle: HNA

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