Region-Burgwald-Cup

Doppelsieg für Roda

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Die siegreichen Vertreter der Mannschaften, die einen Pokal gewonnen haben, wurden beglückwünscht von den Ehrengästen: Bürgermeister Lothar Koch, der stellvertretende Kreisjugendwart Björn Hoffmann, die beiden Wettbewerbsleiter Dirk Ungemach und Martin Willi Tripp aus Haubern, der Kreiswettbewerbsleiter Michael Wickenhöfer, Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell und Burgwalds Ortsvorsteher Holger Simon.Fotos: Peter Werner

Burgwald - Trotz klammer Hände und durchnässter Ausrüstung haben sich Jugendfeuerwehren der Herausforderung bei der zweiten Station des Region Burgwald-Cups in Burgwald gestellt.

Der Wettergott hatte es nicht gut gemeint mit den jugendlichen Brandschützern bei der zweiten Station des Region-Burgwald-Cups in Burgwald. Den ganzen Tag über strömte der Regen, und das hatte auch Auswirkungen auf die Leistungen der Jugendlichen. Die Schläuche und Leinenbeutel waren so stark durchnässt, dass sie sehr viel schwerer waren als üblich. Auch waren die blauen Kombis und Handschuhe schon nach wenigen Minuten durchnässt, bevor überhaupt gestartet wurde.

Mit klammen Händen arbeitet es sich nicht so einfach - das könnte die zahlreichen Fehler und die etwas schlechteren Zeiten erklären. Dennoch wurden die Teilnehmer gelobt, weil sie den Bedingungen trotzten. Am besten machten das die beiden Rodaer Gruppen: Die gemischte Gruppe Roda I siegte mit 1410 Punkten vor Roda II mit 1409 Punkten, als Dritter folgte Haina II mit 1403 Punkten vor Haina I mit 1400 Punkten. Bei den Mädchen wiederholte Löhlbach mit 1396 Punkten den Sieg von der letzten Woche vor Roda mit 1387,7 Punkten und vor Gemünden mit 1379 Punkten.

Bürgermeister Lothar Koch, der Ortsvorsteher Holger Simon, der stellvertretende Kreisjugendwart Björn Hoffmann und der Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell ehrten die Sieger. Für die besten zehn Jungen- und zwei Mädchenmannschaften standen Pokale bereit. Die Ehrenden lobten die jugendlichen Teilnehmer für ihren Einsatz trotz dieser Witterung.

von Peter Werner

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