Dodenau

Dritte Grenzgang-Etappe im Jubiläumsjahr

- Dodenau (r/da). Zahlreiche Dodenauer und Gäste haben am Samstag die dritte Etappe des Grenzgangs anlässlich des 825-jährigen Bestehens absolviert. Dieses Mal ging es allerdings weniger um die Grenzen, sondern um einen Besuch der besonders abgelegen lebenden Einwohner: zu den Außengehöften.

Shuttlebusse brachten die Wanderer zum Dachsloch an der Grenze zwischen Dodenau und Bromskirchen. Von dort marschierten die Dodenauer über Forsthaus und Hof Karlsburg zu den Höfen Fallgrube und Ohelle. Immer wieder genossen die Teilnehmer herrliche Aussichten. An allen Höfen machten sie Rast.

Am Hof Binsenbach legten die Wanderer nach einem besonders steilen Anstieg eine Mittagspause ein. Ortsvorsteher Wolfgang Stein dankte den Bewohnern des Außengehöfts Binsenbach, dass sie den Hof für die Pause zur Verfügung stellten. Der restliche Weg führte talabwärts zum Dodenauer Wildgehege. In der Grillhütte saßen die Wanderer noch gemütlich zusammen. Die musikalische Unterhaltung übernahmen Manfred Arnold und Heinz Inacker in bewährter Weise.

Während der vierten Etappe werden wieder die Grenzsteine überprüft. Sie findet am Samstag, 19. September, statt und bildet den Abschluss der vier Grenzgänge. Es geht durch den Elbrighäuser Grund und am Auhammer vorbei entlang der Grenze zu Battenberg. Nach der Wanderung wurde an der Mehrzweckhalle das Ende der Grenzgänge groß gefeiert.

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