Energetische Sanierung des DGH Frohnhausen ist abgeschlossen

Vor alten Fotos und HNA-Zeitungsartikeln aus dem Jahr 1967: (von links) Architekt Fritz Roth und Bürgermeister Heinfried Horsel mit einer Außenansicht des Dorfgemeinschaftshauses Frohnhausen. Ortsvorsteher Bernd Strieder (rechts) zeigt Zeitungsartikel über die Einweihung. Foto: Hoffmeister

Frohnhausen. Das „Herz von Frohnhausen“ erstrahlt in neuem Glanz: Die 203.000 Euro-teure energetische Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses ist abgeschlossen.

Das hat der Ortsbeirat am Mittwoch in „kleiner Runde“ mit dem Magistrat, den Fraktionsvorsitzenden und Architekt Fritz Roth gefeiert, der das Dorfgemeinschaftshaus vor 45 Jahren auch gebaut hatte.

Der Seniorchef des Battenberger Ingenieurbüros hält sich seit einiger Zeit bei offiziellen Terminen bescheiden im Hintergrund. Anders beim DGH Frohnhausen. „Da steckt ganz viel Herzblut drin“, weiß sein Sohn Achim, ebenfalls Architekt. Als „vorbildlich“ war das Frohnhäuser DGH 1967 vom hessischen Innenminister ausgezeichnet worden. Darauf ist Fritz Roth auch heute noch ein bisschen stolz.

Ein intaktes Gemeinschaftshaus sei für das Dorf Frohnhausen, in dem es schon seit 20 Jahren keine Gaststätte und keine Einkaufsmöglichkeit mehr gebe, ganz wichtig, betonte Ortsvorsteher Bernd Strieder. Mit Gesangverein und Yoga-Gruppe, Turnstunden der Gymnastikdamen, als Jugendraum sowie neuerdings auch als Bücherei sei das DGH nahezu die ganze Woche belegt. Die Kegelbahn werde am Wochenende rege genutzt. Für die energetische Sanierung dankte Strieder der Stadt Battenberg, den Architekten sowie allen am Bau beteiligten Firmen sehr herzlich.

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Quelle: HNA

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