Enttäuschung beim Förderkreis: Nur 70 Besucher beim Schiedsrichterball

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Um Spaß zu haben, bedarf es keiner voll besetzten Halle: Das zeigten diese fünf Damen bei einem Ausflug an die Theke: (von links) Tanja Jacobi, Beate Opper, Martina Müller, Verena Wickenhöfer und Ricarda Jozefczuk.

Reddighausen.Es hatte sich im Vorfeld schon angekündigt, dass der 1. Schiedsrichterball der Kreisschiedsrichtervereinigung kein großer Erfolg sein würde. Das hat sich am Samstagabend bestätigt. Nur etwa 70 Besucher waren in die große Reddighäuser Festhalle gekommen.

„Es ist deprimierend, denn neben den Sportvereinen bleiben auch die eigenen Schiedsrichterkameraden unserer Veranstaltung fern“, resümierte ein enttäuschter Timo Clemes vom Veranstaltungsteam, dem Schiedsrichterförderkreis. „Hier war heute die Chance sich in gemütlicher Runde auszutauschen und zu diskutieren – nicht wie nach einem Fußballspiel in oft aufgeheizter Atmosphäre.“

Kreisfußballwart Friedhelm Weinreich und der stellvertretende Sportkreisvorsitzende Bernhard Seitz waren der Einladung ebenso gefolgt wie die Vereinsvertreter aus Hatzfeld, Reddighausen, Holzhausen, Rosenthal und Rennertehausen, die mit ihrer Teilnahme auch in gewisser Weise das oft schwere Amt der Schiedsrichter würdigten. Dass nicht mehr Vereine ihr Engagement als Schiedsrichter unterstützten, wurde allgemein bedauert. Schade fanden viele auch, dass gerade große Vereine der Veranstaltung fern blieben. (wi)

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Quelle: HNA

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