HNA-Interview: Erich Reitz zieht Bilanz

Rote Wurst für den Autor: Vor der Aufführung des Stücks „Philipp, der Großmütige“ dankte Burgwalds Bürgermeister Lothar Koch (3. von links), der selbst mitwirkte, (von links) Autor und Regisseur Erich Reitz sowie Wilhelm Pohlmann und Heinz Klem vom Vorstand des Heimat- und Kulturvereins Bottendorf. Foto: Biedenbach

Bottendorf. Die Theateraufführung des Stücks „Philipp, der Großmütige" am Bottendorfer Teich waren erfolgreich, sagt Autor und Regisseur Erich Reitz.

Mit dem Ergebnis des Großprojekte war sowohl der Bottendorfer Kultur- und Heimatverein als auch Reitz selbst zufrieden, sagt er im HNA-Interview.

Herr Reitz, wie geht es Ihnen nach den drei anstrengenden Aufführungstagen? 

Reitz: Ich bin jetzt entspannt. Das ganze Team ist glücklich, dass wir es jetzt geschafft haben. Aber da ist auch Melancholie dabei. Viele Darsteller finden es schade, dass alles vorbei ist. Denn wir hatten eine gute Gemeinschaft.

Wird es vielleicht noch weitere Vorstellungen geben? 

Reitz: Das wird sich zeigen. Es besteht Interesse, wie uns mitgeteilt wurde. Mehr kann ich dazu aber noch nicht sagen.

Kommen wir auf die Bilanz des Großprojektes zu sprechen. Der Kultur- und Heimatverein hatte ja Ausgaben für den Zeltaufbau und die ganze Technik. 

Reitz: Wir hatten insgesamt rund 2000 Zuschauer. Die Kosten sind abgedeckt - auch dank der Sponsoren, die uns schon im Vorfeld unterstützt haben. Die Aufführung war für den ganzen Verein ein großer Erfolg.

Und für Sie persönlich? 

Reitz: Ich habe das erreicht, was ich erreichen wollte: Die Figur des Landgrafen Philipp, der gerade für Bottendorf eine große Bedeutung hat, der Bevölkerung wieder näherzubringen. Hans-Jörg Finger, der im Stück Martin Luther spielte, hat es auf den Punkt gebracht: Philipp ist nach Wolkersdorf zurückgekehrt.

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Quelle: HNA

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