CDU erwägt rechtliche Schritte gegen frühere Leiterin des Familienbüros der Stadt Frankenberg

Frankenberg. Die Frankenberger Christdemokraten wollen rechtliche Schritte gegen die frühere Leiterin des Familienbüros der Stadt Frankenberg, Daniela Neuschäfer (SPD), prüfen. Das kündigte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Rainer Hesse in einer Presseerklärung an.

Es sei sehr befremdlich, dass Neuschäfer öffentlich die Arbeit ihrer Nachfolger und ehemaligen Kollegen diskutiere und dadurch in Misskredit bringe, schreibt Hesse: „Wir halten das schlichtweg für unanständig. Neuschäfer und die SPD beweisen hier sehr schlechten Stil.“

Wie berichtet, hatte Daniela Neuschäfer in einer Pressemitteilung der Frankenberger Sozialdemokraten ihr Erstaunen darüber zum Ausdruck gebracht, dass ihre Nachfolgerin Silke Elzenbeck ihre Aufgabe im Familienbüro der Stadt so schnell wieder gekündigt hatte.

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In diesem Zusammenhang hatte Neuschäfer auch verlauten lassen, dass Elzenbeck ihre alte, unbefristete Stelle als Stadtjugendpflegerin in Kitzingen und zudem ihr gesamtes soziales Umfeld aufgegeben habe, um in Frankenberg das Projekt Familienstadt fortsetzen zu können.

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Quelle: HNA

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