Tradtion zu familienfreundlichen Zeiten

Fackelzug zum Osterfeuer im Wildpark

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Das erste von zwei Osterfeuern im Frankenberger Wildpark wurde bereits gegen 19 Uhr entfacht. Damit hatte der Wildparkverein vor allem an Familien mit Kindern gedacht, die sich auch zahlreich einfanden. Fotos: Andrea Pauly

Frankenberg - Eigentlich werden Osterfeuer erst entzündet, wenn es dunkel wird - anders hielt es in diesem Jahr der Wildparkverein: Die Mitglieder hatten eigens zwei Feuer aufgebaut und entzündeten das erste für Familien mit Kindern bereits bei vollem Tageslicht.

Das ein oder andere irritierte Gesicht gab es durchaus, als kurz vor der Dämmerung Besucher am Spielplatz im Wildpark ankamen: Denn zu diesem Zeitpunkt war das Osterfeuer schon beinahe heruntergebrannt. Doch auch für sie gab es die beliebte Tradition wie gewohnt: beim Anbruch der Dämmerung entzündete Martin Naumann das zweite Osterfeuer, das direkt daneben aufgeschichtet war.

Der Wildparkverein hatte in diesem Jahr erstmals wieder einen Fackelzug für Kinder angeboten. Damit möglichst viele Familien mit Kindern daran teilnehmen konnten, hatte der Verein den Abmarsch auf 18.30 Uhr festgelegt - also lange vor dem Dunkelwerden. Mit sichtlicher Begeisterung nahmen die Kinder die Fackeln entgegen und trugen sie stolz den Pfad durch den Wildpark hinauf zum Spechtturm am Spielplatz. Dort entzündeten sie mit Hilfe von Martin Naumann das trockene Reisig. (apa)

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