Volle Markthalle beim Oktoberfest der SG Battenfeld

Fajko ist der stärkste Mann

Fajko Efendic (Mitte) bleibt „Stärkster Mann von Battenfeld“. Er gewann gegen Ewald Rand (links) und Janosch Szweda.

Allendorf-Battenfeld - O‘zapft is: Das hieß es am Samstag nicht nur in München, sondern auch in Battenfeld.

Zünftig ging es in der Markthalle zu, wo die SG Battenfeld zum „Oktoberfest“ eingeladen hatte. Annähernd 100 Prozent der Besucher wählten stilechte Kleidung: Lederhosen und Dirndl waren angesagt und sorgten gemeinsam mit der vom jungen Organisationsteam liebevoll dekorierten Markthalle für ein eindrucksvolles Bild. „Die haben sich hier was einfallen lassen und nicht nur ein paar Bänke hingestellt, da steckt Liebe zum Detail und viel Arbeit drin“, sagte Marius Mankel aus Holzhausen anerkennend.

Ein besonderer Gag war die Fotoecke, in der sich das Partyvolk auf einer Bank, auf Strohballen, oder vor dem Hintergrund einer Almwiese mit einer Kuh fotografieren lassen konnte. Aber auch die „Schatzi-Bar“ war ein Volltreffer. Alles nach dem Motto: „Oktoberfest Battenfeld…des is a Gaudi!“ Zur „Gaudi gehört a Musi“ und dazu hatten die Battenfelder die „Heimatländer“ verpflichtet. Die elf Musiker hatten kein Problem damit, die Stimmung hochzuhalten und auch die entsprechende Tanzmusik zu liefern.

Auf einen Höhepunkt des Abends fieberten die Fußballer der SG Rennertehausen/Battenfeld seit Tagen hin: Beim Maßkrugstemmen wollte ihr Trainer Fajko Efendic den Titel als „Stärkster Mann von Battenfeld“ verteidigen. Mit Jens Weisheit und Patrick Petter waren nur zwei aktive Fußballer unter den acht Herausforderern. Dies gelang aber weder ihnen noch Ewald Rand und Janosch Szweda, die sich im spannenden Endkampf geschlagen geben mussten. „Da könnt ihr sehen wie stark wir Altenpfleger sind“, lautete der Kommentar von Fajko Efendic.

Ein zufriedenes Fazit zogen schon während der Veranstaltung Nils Weisheit und Lukas Blaschke vom Organisationsteam: „Vier Wochen Arbeit jeden Abend hier in der Halle haben sich gelohnt, wir sind sehr zufrieden und wir danken allen Firmen, die uns dabei unterstützt haben.

Von Willi Arnold

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