Fallschirmspringen über Bottendorf verschoben

Beeindruckend: Das über 32 Meter lange Transportflugzeug Transall C-160 der Bundeswehr auf dem Flugplatz in Allendorf-Eder. Ein geplantes Fallschirmspringen aus der Transall musste am Dienstag jedoch witterungsbedingt abgesagt werden. Foto: Hoffmeister

Allendorf-Eder. Mit einem sonoren Brummen aus den Rolls-Royce-Propellerturbinen schwebt sie aus östlicher Richtung ein: Eine 32 Meter lange und rund 50 Tonnen schwere Transall C-160 des Luftwaffen-Transportgeschwaders 63 aus Hohn in Schleswig-Holstein.

Sanft setzen die beiden Piloten die Maschine auf der 1200 Meter langen Landebahn des Flugplatzes in Allendorf-Eder auf. Neben dem Rollfeld wird die mächtige Maschine geparkt, die beiden Propeller laufen aus.

Eigentlich sollten 140 Fallschirmspringer der Division Spezielle Operationen aus Stadtallendorf die Transall besteigen, mit dem Flugzeug auf bis zu 3400 Meter Höhe aufsteigen und dann über der Landezone in Bottendorf abspringen. Doch daraus wurde am Dienstag nichts. Das Wetter spielte nicht mit. Stark böige Winde und tief hängende Regenwolken verhinderten einen Absprung.

Am Mittwoch wollen die Soldaten einen weiteren Versuch unternehmen. „Wenn das Wetter mitspielt“, sagt Oberleutnant Stefan Latteyer, Presseoffizier der Division. (off)

Quelle: HNA

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