Schiffelbacher arbeiten am Programm für 2013 – Friedhof in Eigenleistung umgestaltet

Fest nimmt Konturen an

Nicht zu übersehen: (von links) Matthias Trümner, Heinz Grosch, Joachim Neubauer, Robert Brauner, Heinrich Lückel und Gerhard Schmidt präsentieren das neue Ortsschild, mit dem Schiffelbach sein Jubiläumsfest 2013 ankündigt. Fotos:  nh

Schiffelbach. Bis zum Jubiläumsfest sind es noch anderthalb Jahre, Vorbereitungen und Vorfreude bestimmen aber schon jetzt das Leben in Schiffelbach. Der Festausschuss hat jetzt Hinweisschilder am Ortseingang aufgestellt, mit einer großen Luftaufnahme und Fotos von Kirche und Bach. Auch das Datum des Festwochenendes steht darauf: 750 Jahre Schiffelbach, 30. Mai bis 2. Juni 2013.

Seit Monaten schon wird im größten Gemündener Stadtteil am Programm des Jubiläumsjahres gearbeitet. Beginn soll mit einer Silvesterparty sein, Höhepunkt am ersten Juni-Wochenende (siehe Hintergrund). Der Festausschuss um Ortsvorsteher Heinz-Wilhelm Trümner hat sich bewusst für mehrere Veranstaltungen innerhalb des Jubiläumsjahres entschieden, es gibt deshalb auch einen Filmabend, zwei Grenzgänge und ein Treffen mit ehemaligen Einwohnern.

Wie die einzelnen Tage und Programmpunkte genau gestaltet werden, das bespricht der Festausschuss immer jeden ersten Dienstag im Monat im DGH; nächster Termin ist der 6. Dezember ab 20 Uhr.

Und die Schiffelbacher blicken auch schon über ihr Festjahr hinaus: Die bunten Schilder am Ortseingang sollen auch nach 2013 stehen bleiben. Die Hinweistafeln auf das Fest werden dann einfach abgenommen, die bunte Dorfansicht bleibt hängen.

Zur Vorbereitung auf das Jubiläum gehört auch die Dorfgestaltung, die betrifft auch den Friedhof, der in Schiffelbach noch in Eigenverantwortung des Dorfes verwaltet wird. 20 Freiwillige haben jetzt geholfen, den unteren Teil des Friedhofsweges neu zu pflastern und umzugestalten. „Ohne diese Leute wäre das nicht zu machen gewesen“, sagt Ortsvorsteher Heinz-Wilhelm Trümner und dankt den vielen Helfern. Durch die große Eigenleistung habe das Projekt rund 2000 Euro gekostet, ansonsten wären es bestimmt 10 000 Euro gewesen, schätzt Trümner.

Auch Firmen aus der Umgebung haben die Arbeit auf dem Friedhof unterstützt und Maschinen zur Verfügung gestellt und Material gespendet. Auch ihnen dankt der Ortsvorsteher. (jpa)

Quelle: HNA

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