Tag des Deutschen Fertigbaus: Firma spendet 2000 Euro für Kita Schreufa

Finger-Haus öffnete Türen

Spende für die Kindertagesstätte: (von links) Geschäftsführer Mathias Schäfer, Kita-Leiterin Claudia Staudt, Bürgermeister Christian Engelhardt und Geschäftsführer Klaus Cronau. Fotos:  Siegesmund

Frankenberg. Fachkundige Information, aber auch viel Abwechslung wurde den Besuchern beim Tag des Deutschen Fertigbaus bei der Frankenberger Firma Finger-Haus gebotenen.

Den Aktions-Tag des Bundesverbandes deutscher Fertigbaufirmen nahm die Firmenleitung auch zum Anlass für eine Spendenübergabe. Die Geschäftsführer Mathias Schäfer und Klaus Cronau überreichten in Anwesenheit von Bürgermeister Christian Engelhardt einen Spendenscheck über 2000 Euro an die Leiterin der Schreufaer Kindertagesstätte, Claudia Staudt. Anlass dazu war der Bau der modernen Tagesstätte vor 15 Jahren in Fertigbauweise durch die Firma Finger-Haus.

„Diese Spende kommt uns wie gerufen,“ sagte Kita-Leiterin Claudia Staudt. „In dem Freigelände der Tagesstätte können wir nun das lange gewünschte Spielhäuschen bauen.“

Bei Finger-Haus konnten sich die Besucher am Sonntag über Produktions- und technische Abläufe sowie über das umfassende Häuser- und Ausstattungsangebot in Musterhäusern informieren. Im Vordergrund stand dabei der Qualitätsstandard und die Ausschöpfung der Energieeffizienz. Fachvorträge über regenerative Heiztechnik rundeten das Angebot ab.

Für Abwechslung war reichlich gesorgt: Kleinen und großen Besuchern wurde ein unterhaltsamer Vor- oder Nachmittag geboten, zum Beispieldurch Vorführungen, durch Unterhaltung der Kinder oder Bewirtung im großen Gastronomiezelt. Vom geschickten Umgang der Waldarbeiter mit der Kettensäge konnte man sich ebenso überzeugen wie von deren Schnelligkeit, die sie demnächst bei den Deutschen Meisterschaften in Frankenau unter Beweis stellen müssen.

Mit Kran ging’s in die Höhe

Schwindelfreiheit war für jene erforderlich, die sich von einem großen Autokran in einer Gondel in die Höhe ziehen ließen. Belohnt wurden sie in schwindelerregender Höhe mit einem imposanten Rundblick über das gesamte Firmengelände und das Gewerbegebiet.

Die Möglichkeit, mit einem einachsigen Segway auf einem vorgegebenen Parcours sein Geschick unter Beweis zu stellen, stieß schon vor dem Betreten des Werksgeländes auf regen Zuspruch. (zpz)

Quelle: HNA

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