Besichtigung am Wochenende möglich

Finger-Haus zeigt Musterhaus "Sento" in Frankenberg

Vor dem neuen Finger-Musterhaus „Sento“: Bürgermeister Rüdiger Heß, Architektin Katja Flemmig-Pawlik, Geschäftsführer Dr. Mathias Schäfer und Heiko Debus, Verkaufsleiter für die Region Frankenberg.

Frankenberg. Ein neues Musterhaus steht gegenüber dem Firmengelände des Fertighaus-Unternehmens Finger-Haus an der Auestraße: Das Haus „Sento“ bietet mit 180 Quadratmetern nicht nur viel Platz auf zwei Etagen. 

Am Wochenende kann man das Haus anschauen. Das neue Musterhaus ist besonders sparsam und bietet viele pfiffige Details. Die Technik lässt sich per Tablet oder Handy steuern und ist damit in puncto Funktionalität und Sicherheit auf dem neuesten Stand.

Finger-Haus Geschäftsführer Dr. Mathias Schäfer hat das neue Musterhaus am Freitag bei einem Pressetermin vorgestellt; die Bevölkerung hat am Samstag und  Sonntag von 11 bis 17 Uhr Gelegenheit, sich das neue Musterhaus anzuschauen.

„Sento ist eines der modernsten Musterhäuser bundesweit“, sagte Mathias Schäfer. „Es wurde als besonders sparsames KfW-Effizienzhaus 40 Plus gebaut und produziert mehr Energie als es verbraucht.“

Das neue Fertighaus wurde laut Mathias Schäfer „schon 70 Mal verkauft“. Einige wichtige Argumente für Bauherren: „Sento“ bietet im Erdgeschoss ein weiteres Zimmer – zum Beispiel als Arbeitszimmer nutzbar – und einen begehbaren Kleiderschrank im Elternschlafzimmer. In die Kinderzimmer fällt viel Licht von zwei Seiten. Mit einem Kniestock von 2,15 Metern kann man – trotz Dachschräge – auch im Obergeschoss zwei Meter hohe Schränke aufstellen.

„Vor 70 Jahren haben wir in Frankenberg angefangen, Fertighäuser zu bauen“, sagte Geschäftsführer Mathias Schäfer der HNA. „Sento ist inzwischen das zwölfte Musterhaus in Frankenberg und das dritte am Standort Auestraße.“

730 Häuser im Jahr

730 Fertighäuser hat das Unternehmen laut Schäfer im Jahr 2017 bundesweit verkauft – einige wenige auch nach Österreich und in die Schweiz. Der Umsatz stieg leicht auf rund 170 Millionen Euro. Insgesamt beschäftigt Finger-Haus 750 Mitarbeiter, davon rund 700 am Standort Frankenberg, der auch die Bereiche Treppenbau und Haustechnik umfasst. Derzeit absolvieren 74 junge Menschen eine Ausbildung bei Finger-Haus in zwölf verschiedenen Berufen.

Das neue Musterhaus zeige „die ganze Dynamik“ des Unternehmens Finger-Haus, sagte Bürgermeister Rüdiger Heß in einem Grußwort.

„Wir sind kein Luxus-Anbieter, sondern sehen uns im gehobenen mittleren Preissegment“, beschreibt Mathias Schäfer die Position des Unternehmens im Markt. Der durchschnittliche Preis eines Finger-Hauses liege bei „250 000 Euro inklusive Bodenplatte“ und sei damit auch für Normalverdiener noch erschwinglich.

Alle Interessenten aus Frankenberg und Umgebung, die das neue Musterhaus live erkunden möchten, sind heute und am Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr in die Auestraße eingeladen. „Wir rechnen an diesem Wochenende mit 500 bis 700 Gästen“, sagt Geschäftsführer Mathias Schäfer.

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