Fest des Kirchspiels Bromskirchen: Erlös ist für die Gemeinde bestimmt

Flohmarkt und Spielparcours

Dicht umlagert: Diese Sperrholzkuh, die Peter Vaupel aus Somplar gebaut hatte. Foto: Dudek

Bromskirchen. Mit einem Gottesdienst in der Schützenhalle Bromskirchen begann das Gemeindefest des Kirchspiels Bromskirchen. Acht Gemeinden gehören zum Kirchspiel. Die Kirche verglich Pfarrer Dr. Uwe Buß mit einem Flughafen und Flugzeugen. „Es müssen viele Dinge inein-ander greifen, damit alles reibungslos läuft“, sagte Uwe Buß. „Und bei der Kirche ist es genauso, damit die Menschen ihren Weg zu Gott finden.“

Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor Bromskirchen (Leitung: Marius Schmidt) und vom Chor „Grenzenlos“ (Dominic Zissel). Renate Fischer vom Kindergottesdienstteam verabschiedete Tabea Frese, Jonas Ringler und Max Heide aus dem Kindergottesdienst zu den Vorkonfirmanden mit einem Fotoalbum. Tabea, Jonas und Max hatten sich im Kindergottesdienst besonders engagiert. Mit Kaffee und Kuchen oder Herzhaftem vom Grill gestärkt, bummelten die Besucher dann über einen kleinen Flohmarkt.

Für die Kinder gab es rund um die Schützenhalle einen Spielparcours mit Torwand-Schießen, Sackhüpfen, Rasenski, Schokokuss-Wurfmaschine, Ringe werfen, Hula Hoop, Slalom-Hockey und Kuh melken. Den Besten winkten attraktive Preise. Rund 200 Besucher sorgten dafür, dass Kuchen, Würstchen und Steaks gut verkauft wurden. Die Überschüsse aus Flohmarkt, Speisen und Getränken sowie die Kollekte waren für die eigene Gemeinde bestimmt. Dr. Uwe Buß: „In Zeiten schwindender Zuwendungen sind die Gemeinden auf jede Einnahme angewiesen.“ (od)

Quelle: HNA

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