Förder-Region investierte 6 Millionen Euro in 40 Projekte

Der Ofen mit der zweiten Flamme: Firmenchef Bodo Specht aus Reddighausen (rechts) und sein Mitarbeiter Behzad Wafa präsentierten beim Regionaltag in Allendorf ihren Ofen Xeoos, mit dem jetzt auch Wasser erwärmt werden kann. Foto:  Paulus

Allendorf-Eder. Grenzsteinwege in Rosenthal, eine Naturheilpraxis in Battenberg, der Dorfladen in Bromskirchen – das sind drei der 40 Projekte, die in den vergangenen beiden Jahren über die Region Burgwald-Ederbergland mit EU-Geld aus dem Leader-Programm gefördert wurden.

Beim Regionaltag in Allendorf-Eder wurden die Projekte nun der Öffentlichkeit vorgestellt – „um Anregungen für weitere Entwicklungen zu geben“, wie Allendorfs Bürgermeister Claus Junghenn sagte.

Stefan Schulte, Geschäftsführer der Region Burgwald-Ederbergland, zog Bilanz für die vergangenen beiden Förderjahre seit dem ersten Regionaltag in Rosenthal: Die 40 geförderten Projekte haben zusammen rund sechs Millionen Euro gekostet, die gesamte Fördersumme liegt bei 790 000 Euro. „Im Vergleich mit anderen Regionen haben wir eine gute Bilanz vorzuweisen, was die Zahl der Projekte und die Fördersumme betrifft“, sagte Gerd-Jürgen Daubert, der stellvertretende Vorsitzende der Region Burgwald-Ederbergland.

„Die wichtigste Botschaft dieses Tages ist: Der ländliche Raum ist weltoffen, zukunftsorientiert und innovativ. Hier tut sich was“, fasste der Erste Kreisbeigeordnete Jens Deutschendorf den Regionaltag zusammen. (jpa)

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Von Jörg Paulus

Quelle: HNA

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