Allendorf (Eder)

Mit Förster Erich Wetzlar durch den Allendorfer Gemeindewald

- Allendorf (Eder). Im Gemeindewald bleibt es Ziel, die Anteile der Fichte zu verringern und diese Baumart in Schritten zu ersetzen durch die Douglasie, aber auch durch Laubhölzer sowie Kiefer und Lärche. Das sagte Revierförster Erich Wetzlar beim Waldbegang zu Vertretern der Gemeinde, der Jägerschaft und der Jagdgenossen.

Die drei Arbeitsschwerpunkte dieses Jahres waren die Aufarbeitung des von Käfern befallenen Holzes, die Pflanzung der Frühjahrskulturen und die Förderung der Naturverjüngung von Douglasien. Wie dies umgesetzt wird, erfuhr die Gruppe in den vier „Abteilungen“ des Gemeindewaldes, die alle Ortsteile betreffen. Außerdem wandten sie sich einem weiteren forstwirtschaftlichen Ziel zu.

An der „Bereisung“ nahm auch der neue stellvertretende Leiter des Frankenberger Forstamts, Stefan Schnoklake, teil. Er stellte Zahlen zum Allendorfer Forstwirtschaftsplan 2010 vor, nach dem ein Überschuss von 21 000 Euro erwartet wird. Für 2009 waren 13 500 Euro Überschuss angesetzt worden, bis zum 1.Oktober wurden 10 000 Euro erreicht. (ied)

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