Basar in der Ederberglandhalle

Weihnachtsbasar in Frankenberg: Besonderer Hauptgewinn wartet

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Lose kaufen und Gutes tun: Auch Politiker wie die Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg und der Frankenberger Parlamentschef Rainer Hesse haben in der Fußgängerzone Lose für den Basar der Lebenshilfe am Sonntag in der Ederberglandhalle verkauft.

Am Sonntag findet in der Ederberglandhalle in Frankenberg der Weihnachtsbasar der Lebenshilfe Frankenberg statt. Dabei gibt es einen ganz besonderen Hauptgewinn.

In den vergangenen Wochen haben sich bereits viele Ehrenamtliche und Politiker in den Dienst der guten Sache gestellt und in der Fußgängerzone Tombola-Lose verkauft.

„Jedes Los hat eine Gewinnchance und ist ein Beitrag, anderen Menschen zu helfen“, sagt Helmut Klein, seit 1991 der Vorsitzende der Lebenshilfe Frankenberg. Die Ziehung des Hauptgewinns und weiterer wertvoller Preise erfolgt am Sonntag ab etwa 17 Uhr unter notarieller Aufsicht. 

Lostrommel beim Basar in Frankenberg

Die Lose, die auch am Veranstaltungstag noch gekauft werden können, müssen bis zum Beginn der Auslosung in die Lostrommel geworfen sein. Die Trommel steht am Basartag ab 11 Uhr in der Ederberglandhalle.

Der Basar der Lebenshilfe ist seit Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte – jedes Jahr bummeln mehrere Tausend Menschen durch die mit Tannen geschmückte Budengasse und genießen bei weihnachtlicher Atmosphäre auch das Rahmenprogramm im Außenbereich der Ederberglandhalle.

 Das kulturelle Programm gestalten diesmal die Posaunenchöre aus Frankenberg und Dodenhausen, der Chor der Wigand-Gerstenberg-Schule und die Musikschule Frankenberg.

Landfrauen aus Frankenberg gestalten Cafeteria

Beim Basar erwartet die Besucher wieder ein großes Angebot an weihnachtlichen Dekorationen, Handarbeiten aus Holz und Papier sowie kunsthandwerkliche Arbeiten. 

Die Cafeteria gestalten die Landfrauen aus Haubern, Dodenhausen, Ernsthausen und Frankenberg. Zum kulinarischen Angebot gehören auch Bratwürstchen, Waffeln und heiße Getränke.

Der Dank von Helmut Klein gilt allen Helfern: „Nur durch die Zusammenarbeit der Ehrenamtlichen, der Vereine und anderer Gruppen kann diese Großveranstaltung überhaupt auf die Beine gestellt werden.“ Nicht das wirtschaftliche Interesse, sondern vielmehr das gemeinsame Ziel, anderen Menschen helfen zu wollen, stehe im Mittelpunkt.

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