Nach Ostern geht’s los

Stadt und Investor: Bekenntnis zum Einkaufszentrum

Stadt und Investor: Bekenntnis zum Einkaufszentrum

Frankenberg. Schulterschluss zwischen Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß und Ten-Brinke-Geschäftsführer Christian von Roda beim Thema Einkaufszentrum:

In einer gemeinsamen Presseerklärung haben am Mittwoch beide ein klares Bekenntnis zum Bauvorhaben Einkaufszentrum „Frankenberger Tor“ und zur Zusammenarbeit abgegeben.

Wie berichtet, will die niederländische Ten-Brinke-Gruppe in Frankenberg das Einkaufszentrum „Frankenberger Tor“ bauen. Bisher hatte der Frankenberger Bürgermeister das Projekt abgelehnt.

In seine Willensbekundung baute Heß allerdings eine deutliche Einschränkung ein: „Wichtig ist, dass durch die Vermietung der Galerieflächen keine weitere Verlagerung von Mietern aus der Fußgängerzone ins Frankenberger Tor erfolgt“, erklärte der Bürgermeister. Das machte Heß auch gegenüber Ten-Brinke-Geschäftsführer von Roda deutlich.

Bislang wollen sich zwei Filialisten, die ihren Sitz noch in der Bahnhofstraße haben, im „Frankenberger Tor“ etablieren: der Essener Schuhhändler Deichmann und das Textilunternehmen Ernsting´s family aus Coesfeld-Lette im benachbarten Bundesland Nordrhein-Westfalen.

Ten Brinke steht mit dem „Frankenberger Tor“ derweil in den Startlöchern: Schon nach Ostern soll die Baustelle eingerichtet, anschließend mit den Abrissarbeiten begonnen werden: „Wir entkernen erst, dann geht es an den Abriss der Außenfassaden“, erklärte von Roda.

Die baurechtlichen Voraussetzungen für diese Arbeiten liegen bereits vor. (mjx)

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Quelle: HNA

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