Frankenberger Bank pflanzt gemeinsam mit dem Forstamt einen Mitgliederwald

Frankenberger Bank pflanzt gemeinsam mit dem Forstamt einen Mitgliederwald

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Projekt für die Zukunft: (von links) Die Vorstandsmitglieder der Frankenberger Bank, Dieter Ohlsen und Ralf Schmitt, pflanzen mit Forstamtsleiter Andreas Schmitt eine der kleinen Eichen in einem Wald bei Reddighausen.

Frankenberg/Hatzfeld. Die Frankenberger Bank hat inzwischen 10.000 Mitglieder – und pflanzt deshalb 10.000 Eichen in einem von Orkan Kyrill verwüsteten Waldstück bei Reddighausen, gemeinsam mit dem Forstamt.

„Die Eiche steht für ihre tiefe Verwurzelung, ihre Stabilität und ihre Nachhaltigkeit“, erklärte Dieter Ohlsen, Vorstandsmitglied der Frankenberger Bank. Diese Eigenschaften ließen sich auf das Verhältnis der Bank zu ihren Kunden übertragen. Deshalb habe man sich entschlossen, einen Mitgliederwald zu pflanzen. Binnen einer Woche sollen alle Bäume auf dem einen Hektar großen Gebiet eingepflanzt sein.

Sehr zur Freude des Forstamts: Der Bestand an jungen Eichen in der Region sei gering, erklärte Andreas Schmitt, Leiter des Forstamts Frankenberg, zu dem das Waldstück bei Reddighausen gehört. „Wir sind daher besorgt, dass die Eiche eine bedrohte Art werden könnte.“ Dabei hat der Laubbaum wichtige Funktionen: „Eichen binden zum einen viel CO2“, erklärte Schmitt.

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Quelle: HNA

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