Frankenberg

Frankenberger Komödie spielt Krimi „Praxis der Liebe“

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- Frankenberg (mba). „Wir haben es mit Mord und Totschlag zu tun“, umreißt Regisseur Peter Höhl die Handlung des Stückes – das verspricht komisch zu werden. Premiere ist am Samstag, 13. November, in der Aula der Ortenbergschule. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Jeder kennt jeden in Squirrel Green, das Leben geht seinen geregelten Gang. Hazel Graham und ihr Ehemann Steven leben noch nicht sehr lange dort. An der Oberfläche scheint alles in bester Ordnung in dem mittelenglischen Dorf. Doch darunter tun sich Abgründe auf. Die sind mörderisch, aber auch komisch – und darum ist der Krimi „Praxis der Liebe“ aus der Feder von Alexander Adkinson genau der richtige Stoff für das Ensemble der Komödie Frankenberg. Karl-Willi Hirth spielt Steven Graham, Sabine Eckel dessen Frau Hazel. Die Handlung dreht sich um falsche Beziehungen, echte Liebe, lose Moral und tiefe Leidenschaft. Die friedvolle Fassade der englischen Dorfidylle zerbricht, als eines Tages der Naturbursche Charly Whalen (alias Holger Kraus) mit seiner eigenwilligen Freundin Penelope, gespielt von Daniela Engelhardt, im Dorf auftaucht. Dorfarzt Dr. Fitzpatrick verliert als erster die Nerven – dargestellt von Harald Hörl. Das plötzliche Ableben einer Dorfbewohnerin kann der selbstverliebte Inspektor Morgan (Harald Rudolph) nicht mehr verhindern. Bei der Lösung des Falles soll ihm der etwas ungelenke Polizist Grey (Eugen Boos) beistehen. In weiteren Rollen treten Gabriele Heinz als Mrs. Allen, eine Frau aus dem Dorf, Rebekka Jilg als Dienstmädchen Miriam sowie das skurrile Ehepaar Peter Höhl als John Paul William und Conny Buß als dessen Frau auf. Peter Höhl führt auch die Regie. Weitere Aufführungen gibt es am Sonntag. 14. November, ab 16 Uhr (Sonderveranstaltung mit "High Tea"), am Freitag, 19. November, und am Samstag, 20. November, jeweils um 19.30 Uhr auf der Bühne der Ortenbergschule, Am Ortenberg 3. Eintrittskarten zu den Vorstellungen am 13., 19. und 20. November kosten für Erwachsene neun Euro und für Schüler vier Euro. Die Karten für die Sonderveranstaltung am 14. November kosten 20 Euro. Dafür gibt es nur 100 Plätze, darum sollten alle Interessierten zeitig reservieren unter Telefon 06451/4887 oder 06451/4082536.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Frankenberger Zeitung von Donnerstag, 30. September.

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