Frankenberger Kunstmarkt war skurril und bunt

Frankenberg. „Skurril“ lautete in diesem Jahr Thema des Frankenberger Kunstmarktes und dementsprechend gab es jede Menge Ausgefallenes zu entdecken bei der 26. Auflage der Veranstaltung der „Culturwerkstatt Frankenberg“.

40 Aussteller präsentierten ihre Kunstwerke und lockten mehrere Tausend Besucher aus der gesamten Region in die Ederberglandhalle.Neben Zeichnungen und Ölgemälden, Kunsthandwerk und filigranem Glasschmuck konnten auch „gewichtige“ Exponate wie Eisenskulpturen bestaunt werden.

Frankenberger Kunstmarkt

Auch für ein buntes Rahmenprogramm zwischen dem Kunstgenuss hatte der Verein Culturwerkstatt gesorgt: Am Samstag gab es Piratenlieder für Groß und Klein, und der Sonntagmorgen wurde mit einem Jazz-Frühschoppen eröffnet. Bereits zum 14. Mal unterhielt das Glöcker-Eichberg-Quintett aus Marburg die Kunstinteressierten.

An beiden Ausstellungstagen war das „Bühnencafé“ geöffnet und lud dazu ein, bei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee über das ein oder andere skurrile Kunstwerk zu diskutieren. Außerdem gab es Lesungen von Autoren des Amberg-Verlages, und der Hatzfelder Künstler Manfred Kiesant ließ seine Marionetten lebendig werden. (bs)

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Quelle: HNA

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