Frankenberger Modellprojekt: Einwohner sollen Fragebögen beantworten

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Halbzeitbilanz eines Modellprojekts: Durch eine Fragebogenaktion will die neue Leiterin des Frankenberger Familienbüros, Silke Elzenbeck, Rückmeldungen und Anregungen für das Projekt „Familienstadt mit Zukunft“ gewinnen.

Frankenberg. Fünf Jahre nach der Einführung ist jetzt Halbzeit beim Modellprojekt „Familienstadt mit Zukunft“: An 1300 Familien werden Fragebögen geschickt.

Es sind Familien aus der Kernstadt und den Frankenberger Ortsteilen, die Kinder im Alter bis zu zehn Jahren haben. Mit Hilfe der Fragebögen soll eine Zwischenbilanz gezogen werden. Inwieweit wurden die Angebote und Maßnahmen von der Bevölkerung angenommen, und wo besteht Verbesserungsbedarf?

„Wir wollen ein wirtschaftliches Zwischen-Resümee ziehen und da, wo Bedarf besteht, in der zweiten Projekthälfte nachsteuern“, erklärte Bürgermeister Christian Engelhardt. Abgefragt würden vor allem die Basis-Daten der Lebensverhältnisse und die Beurteilung der Betreuungsangebote, teilte die neue Leiterin des Familienbüros, Silke Elzenbeck, mit.

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Quelle: HNA

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