Frankenberg: Das große Kneipen- und Livemusik-Festival geht am 12. Mai in die nächste Runde

Frankenberger "Nightgroove" ist gerettet

- Eine Stadt, eine Nacht und überall Livemusik: Das Konzept des Kneipenfestivals „Nightgroove“ begeistert die Frankenberger Jahr für Jahr wieder. Weil vor wenigen Tagen ein neuer Sponsor zugesagt hat, ist der Fortbestand der Fete in diesem Jahr gesichert.

Frankenberg (jos). Mit einem breiten musikalischen Spektrum von Jazz, Blues und Rock ’n’ Roll über Irish Folk und Raggae bis hin zu Rock, Funk und Soul ist der „Nightgroove“ inzwischen zu einer festen Institution in Frankenberg geworden. Präsentiert von der Frankenberger Zeitung geht das Kneipenfestival am Samstag, 12. Mai, bereits in die siebte Runde.

Alle Kneipen, die im vorigen Jahr mit von der Partie waren, beteiligen sich nach Auskunft des Veranstalters Michael Barkhausen auch dieses Mal an dem Festival. Auch bei den Locations ist die Bandbreite beachtlich: Sie reicht vom Irish Pub über eine Eisdiele bis zur historischen Rathausschirn und zur benachbarten Tiefgarage des Hotels „Ratsschänke“. Die Integration der Liebfrauenkirche in das Kneipenfestival war ein Experiment, das voriges Jahr aus Anlass des Kirchenjubiläums gestartet wurde. Einfach mal zur Ruhe kommen, nur zuhören und genießen – diese Gelegenheit haben die „Nightgroove“-Besucher gerne genutzt. Deshalb ist auch in diesem Jahr die Kirche mit ins Programm eingebunden. Dort tritt wieder der Frankenberger Gospelchor auf – dieses Mal im Wechsel mit dem beliebten Songwriter-Duo „Wuthe und Faust“. Einige weitere Bands sind ebenfalls bereits gebucht. Wenn sich lokale Formationen allerdings noch am Festival beteiligen wollen, können sie sich jederzeit bewerben – am Besten per E-Mail an johannes.fuhr@wlz-fz.de.

Erstmals mit dabei ist dieses Jahr zum Beispiel die Band „Annie Pleasure“. Sie hat Hits von Pink, Anastacia, Rihanna und Robbie Williams im Programm. Als „Senkrechtstarter aus Nordhessen“ bezeichneten Fachleute jüngst die fünf Musiker. Ebenfalls bereits gebucht ist die Gruppe „Die Soundminister“. Deren Repertoire umfasst deutschsprachige Stück aus den 80ern bis heute mit Songs von Silbermond, Nena, Luxuslärm, BAP, den Brings, Klaus Lage, und den Toten Hosen. Die Band interpretiert jeden Song so authentisch wie möglich, erlaubt sich aber auch, einigen Stücken ein neues, eher rockiges Gewand zu verpassen.

Für „Nightgroove“-Fans, die nicht bis zum nächsten Kneipenfestival in Frankenberg am 12. Mai abwarten wollen: In Korbach rollt der „Nigtgroove“-Zug schon am 17. März wieder ein.

Karten für das Frankenberger Festival gibt es demnächst wieder zu vergünstigten Preisen im Vorverkauf.

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