Frankenberger Tafel sucht helfende Hände

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Wiedergewählt: Monika Engeland, Annette Viessmann, Dieter Ohlsen, Vorsitzender Ernst-Dieter Mankel, Michaela Ackermann, Kathi Köhler, Gisela Euring und Hans-Jürgen Wilhelm wurden während der Mitgliederversammlung im Amt bestätigt. Neu in den Vorstand kam Horst Giebel (rechts).

Frankenberg. Mehr Mitarbeiter, mehr Ware und mehr Geld: Darum hat der Vorsitzende der Frankenberger Tafel, Ernst-Dieter Mankel, während der Mitgliederversammlung im katholischen Gemeindehaus in Frankenberg gebeten.

Derzeit werden rund 700 Tafel-Kunden von 72 ehrenamtlichen Mitarbeitern versorgt. Dafür sind knapp 650 Arbeitsstunden pro Monat notwendig.

Neben dem Tafelladen in der Auestraße in Frankenberg unterhält die Frankenberger Tafel auch Ausgabestellen in Battenberg, Hallenberg und Gemünden.

Seit fünf Jahren unterstützen die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Frankenberger Tafel Bedürftige im Altkreis Frankenberg. Anlass zur Freude sei das aber nicht, sagte Mankel. Es sei traurig, dass es Vereine wie die Tafel überhaupt geben müsse. Jedoch betonte der Vorsitzende: „Wir können uns dennoch freuen und stolz auf das sein, was wir bislang geleistet haben.“

243 Mitglieder unterstützen die Frankenberger Tafel bei ihrer Arbeit. Ob durch die bloße Mitgliedschaft und den damit verbundenen Mitgliedsbeitrag oder durch aktive Mitarbeit in den Ausgabe- und Sortierstellen, bei Fahrdiensten oder im Büro. „Ohne sie alle wäre dieser soziale Dienst für die Menschen in unserer Umgebung nicht möglich“, unterstrich Mankel.

Auch die Vorstandsarbeit habe sich nun „eingefahren“, wie Mankel erklärte. Die Arbeit wurde durch einstimmige Wiederwahl des Gesamtvorstandes durch die Mitgliederversammlung honoriert.

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Quelle: HNA

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