„Frankenberger Tor“: Ausschuss sieht keinen Fehler der Verwaltung

So soll das Frankenberger Tor einmal aussehen. Grafik: Ten-Brinke-Projektentwicklung

Frankenberg. Das Thema ist nun endgültig vom Tisch: In seiner Sitzung am Montagabend hat ein Akteneinsichtsausschuss des Frankenberger Stadtparlaments einstimmig festgestellt, dass in Sachen „Edergalerie beziehungsweise Frankenberger Tor“ ein Fehlverhalten der Verwaltung nicht zu erkennen ist.

„Es gibt im Ausschuss zwar unterschiedliche Rechtsansichten zu Einzelmaßnahmen“, sagte Ausschuss-Vorsitzender Pierre Brandenstein (CDU). Dass man zu bestimmten Rechtsfragen unterschiedliche Ansichten vertreten könne, sei gemeinhin bekannt, merkte der Fraktionsvorsitzende der Frankenberger CDU an.

Eine andere Rechtsauffassung stelle jedoch kein fehlerhaftes Verhalten dar, machte Brandenstein deutlich. Dabei erinnerte er daran, dass alle Beschlüsse zum neuen Frankenberger Einkaufszentrum ursprünglich einstimmig getroffen worden seien. (mjx)

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Quelle: HNA

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