Frankenberger Tor: Holländische Investorengruppe setzt Planungen fort

Frankenberg. Die Tinte unter den Verträgen ist zwar noch nicht ganz trocken – aber die ersten Mietverträge für das geplante Einkaufszentrum in der Röddenauer Straße in Frankenberg sind bereits abgeschlossen.

„Im Frankenberger Tor wird ein Elektro-Fachmarkt entstehen. Dort sind wir auch mit einem interessanten Textiler unterwegs, der mehrere Zielgruppen bedienen wird.“ Das sagte am Montag Jens Greguhn, der zuständige Projektentwickler der niederländischen Ten-Brinke-Gruppe, gegenüber der HNA. Namen der Mieter wollte Greguhn allerdings noch nicht nennen

Wie berichtet, will das Immobilienunternehmen mit Hauptsitz im holländischen Varsseveld das Einkaufszentrum „Frankenberger Tor“ im Bereich Röddenauer Straße/Siegener Straße in Frankenberg bauen. „Nachdem die ersten Mietverträge abgeschlossen sind, wollen wir diese Verträge nun auch mit dem Projekt hinterlegen“, betonte der Ten-Brinke-Manager.

„An unserer Konstellation hat sich nichts geändert“, sagte Greguhn. Nach seinen Worten sollen in das Frankenberger Tor nicht die „erstbesten Mietinteressenten“, sondern „hochwertige Bereiche“ etabliert werden: „Wir wollen eine Auswahl schaffen, die zu Frankenberg passt – und keine 08/15-Läden.“ Dabei versicherte Greguhn, dass sich der Investor an alle Absprachen halten werde – beispielsweise keine Läden aus der Innenstadt abzuziehen.

„Im geplanten Frankenberger Tor soll es alle Läden geben, die im Bebauungsplan stehen“, sagte der Projektmanager – unter anderem Textil-Geschäfte und auch ein Laden im Schuhsegment.

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Quelle: HNA

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