Wiesenfelder Helfer bereiteten Aussichtspunkt am Hugenotten-Pfad vor

Wieder urbar gemacht: Freiwillige Helfer richteten gemeinsam mit Ortvorsteher Günter Beck (rechts) eine völlig verwilderte Fläche her, auf der sich künftig Wanderer auf dem Hugenottenpfad ausruhen sollen. Foto: Völker

Wiesenfeld. Ihr „altes Dorf“ nennen die Wiesenfelder das kleine Tal, in dem 1721 französische Kolonisten zehn Fachwerkhäuser bauten und dann eine Generation lang dort lebten, bis sie 1755 rund um das Johanniterkloster den heutigen Ort Wiesenfeld gründeten.

Ein Rastplatz soll nun oberhalb des ersten Siedlungsplatzes die Wanderer auf dem neuen europäischen Hugenotten- und Waldenserpfad zum Ausruhen einladen.

Jüngst trafen sich freiwillige Helfer des Ortsbeirates und der Wiesenfelder Vereine, um eine Fläche an der zwischen Ernsthausen und Wiesenfeld abzweigenden Wegschleife vorzubereiten.

Besonderer Anziehungspunkt ist hier ein Denkmal, das auf einer Bronzeplatte den Plan des „alten Dorfes“ und die Namen seiner Bewohner enthält. In dem kleinen Tal sind noch letzte Strukturen der frühren Dorfstraße und eine Obstbaumreihe zu erkennen.

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Quelle: HNA

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