Friedrich-Trost- und Hans-Viessmann-Schule starteten Projekt „Koop 10“

Lernen in der Werkstatt: An der technischen Ausstattung eines Kicker-Automaten arbeiten derzeit die „Koop-10“-Schüler Hado und Nadja-Jacqueline (Mitte), die zweimal wöchentlich die Hans-Viessmann-Schule besuchen. Betreut werden sie von (von links) Elke Mitze, Carsten Placht, Stefan Kiessling und Jochen Schubert. Foto: Völker

Frankenberg. „Fit fürs Berufsleben - Koop 10“ ist das Motto eines Modellversuchs, der seit Beginn dieses Schuljahrs den Übergang der Förderschüler aus der Frankenberger Friedrich-Trost-Schule in die berufsvorbereitenden Bildungsgänge der Hans-Viessmann-Schule intensivieren soll.

„Wir möchten dabei in enger Zusammenarbeit die Stärken des jeweiligen Schulsystems für diese besondere Schülergruppe nutzen: Wir bieten die berufliche Fachpraxis, die Friedrich-Trost-Schule die sonderpädagogische Förderung“, erklärte Oberstudiendirektor Carsten Placht, Leiter der Hans-Viessmann-Schule, der in dieser Woche das Projekt gemeinsam mit Förderschul-Konrektorin Elke Mitze der Presse vorstellte.

Die schon bestehende, langjährige Zusammenarbeit beider Schulen beschränkte sich bisher auf den Übergang der Förderschüler in die berufsvorbereitenden Bildungsgänge der Hans-Viessmann-Schule sowie einzelne Projekte. „Seitdem es rechtlich für unsere Schüler die Möglichkeit gibt, an der Hauptschulabschluss-Prüfung teilzunehmen, wollten immer mehr von ihnen an der Friedrich-Trost-Schule ihr 10. Schulbesuchsjahr absolvieren“, berichtete Elke Mitze.

Von Karl-Hermann Völker

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Quelle: HNA

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