Theatergruppe Geismar führt Komödie von Peter Durke auf – Premiere am 26. März

„So ein Frisör hat’s schwör“

Theatergruppe Geismar: (hinten von links) Christian Michel, Edith Faust, Norbert Cramer, Carina Kraft, Gabriele Heinz, Rüdiger Seibert; (vorne von links) Astrid Kraft, Silvio Bartel, Anke Eigenbrodt und Karl Graß. Auf dem Foto fehlen Jutta Mütze, Daniela Scholl und Jane Dill. Foto:  zgm

Geismar. Vorhang auf, Bühne frei, heißt es Ende des Monats wieder für die Theatergruppe Geismar. Im örtlichen Dorfgemeinschaftshaus wird das Ensemble aus lauter Laiendarstellern dann den Schwank „So ein Frisör hat’s schwör“ aufführen, eine Komödie in drei Akten von Peter Durke. Spieldauer: knapp zwei Stunden. Regie führt Ilse Groß.

Die Premiere findet am Freitag, 26. März, um 20 Uhr statt, weitere Vorstellungen gibt es am Samstag, 27. März, ebenfalls um 20 Uhr und am Sonntag, 28. März, um 19.30 Uhr. Eintrittskarten zu fünf Euro (Kinder drei Euro) gibt im Vorverkauf in Geismar in der Raiffeisenbank sowie bei Edeka-Wiskemann.

Nach rund vier Jahren Pause ist die Theatergruppe Geismar jetzt wieder mit großem Elan bei der Sache. Schon seit November laufen die Proben für das neue Stück auf vollen Touren. Zwei- bis dreimal wöchentlich werden Texte gelernt, Gesten einstudiert und Rollen geübt.

Die Theatergruppe Geismar gibt es nun bereits seit 25 Jahren: Damals führten einige Laiendarsteller anlässlich eines Vereinsvergnügens des Gesangvereins einen Sketch auf – damit war die Theatergruppe aus der Taufe gehoben.

Einen glanzvolle Höhepunkte feierte das Ensemble vor allem im Jahr 1996: Anlässlich der 800-Jahr-Feier in Geismar führte die Theatergruppe das Stück „Maximilian der Große“ auf – 1000 Zuschauer im Festzelt waren begeistert. Ihren letzten großen Auftritt hatten die Geismarer Laiendarsteller im März 2006: Damals wurde das unterhaltsame Stück „Die Gedächtnislücke“ aufgeführt.

Die Mitwirkenden sind diesmal: Christian Michel, Edith Faust, Norbert Cramer, Carina Kraft, Gabriele Heinz, Rüdiger Seibert, Astrid Kraft, Silvio Bartel, Anke Eigenbrodt, Jutta Mütze, Daniela Scholl und Jane Dill. Die Hauptrolle des „Kalle Kaiser“ hat Karl Graß übernommen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein hoffnungslos überalterter Frisörsalon. (zgm)

Quelle: HNA

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