Feier der silbernen Konfirmation in der Sankt-Johannes-Kirche in Hatzfeld

Gedanken und Erinnerungen an die vergangenen 25 Jahre

+

Hatzfeld - Mit einem festlichen Gottesdienst haben acht Frauen und Männer ihre silberne Konfirmation in der Sankt-Johannes-Kirche in Hatzfeld gefeiert.

Von den ursprünglich 18 Konfirmanden, die im Mai1988 eingesegnet wurden, nahmen zehn nicht an der Jubiläumsfeier teil.Pfarrerin Gudrun Ungerer erinnerte in ihrer Predigt an die Konfirmandenzeit von damals.

Erinnerungen an damals

„In den vergangenen 25 Jahren ist viel geschehen - auch in eurem Glauben“, sagte die Pfarrerin und ergänzte: „Ohne Erneuerung kann kein Glaube bestehen.“ In ihrer Predigt rief Ungerer dazu auf, alles Verstandene und Unverstandene zu bedenken: „Was ist aus eurem Glauben geworden und woran erinnert ihr euch noch aus eurer eigenen Konfirmandenzeit?“ Der christliche Glaube vollende sich im Dank. Die Pfarrerin machte in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass das Innehalten, das Beten und das Danken in dieser hektischen Zeit zunehmend verloren gehe. Sie fragte die Jubelkonfirmanden: „Doch wofür kann ich danken, auch nachdem die Konfirmation bereits 25 Jahre zurück liegt? Und was nehme ich unverstanden mit auf meinen Weg?“

Musikalisch wurde die Feier vom Hatzfelder-Cöhrchen mitgestaltet. Auch nach dem Gottesdienst verbrachten die Jubelkonfirmanden noch einige Zeit miteinander: Beim gemeinsamen Mittagessen und dem anschließenden Beisammensein in einem Hatzfelder Restaurant tauschten sie Erinnerungen aus.

Zu den Jubelkonfirmanden gehören Frauke Kolbe, geborene Bäumner, Tatjana Klos, geborene Feldmann, Bianca Petri, Gerd Knöß, Stefan Pfleging, Dino Schreiner, Sindy Wickert, geborene Wickenhöfer, und Sascha Martin, der aus Berlin angereist war.(fn)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare