Girls Day: Schülerinnen informierten sich bei  Firma Hettich

Girls Day: Acht Schülerinnen informierten sich am Donnerstag bei der Frankenberger Firma Hettich über das Berufsfeld eines Ingenieurs, hier im Bild mit (hinten von links) Britta Trompeter und Anna Lisa Seyfahrt sowie Jaqueline Pohlmann (vierte von links) und David Schween (rechts) von der Firma Hettich. Foto:  Battefeld

Frankenberg. Wie funktioniert eine Spritzgussmaschine? Was sind die Hauptaufgaben eines Prozessplaners? Was misst man mit einem Rhenometer?

Interessante Einblicke in das Berufsfeld eines Ingenieurs bekamen am Donnerstag acht Schülerinnen im Frankenberger Druck- und Spritzgusswerk Hettich. Die 14-Jährigen beteiligten sich am sogenannten „Girls Day“ und verbrachten einen spannenden und informativen Vormittag in den Produktionshallen der Frankenberger Firma.

„Die Mädchen haben die verschiedenen Felder kennengelernt, in denen man als Ingenieur arbeiten kann“, sagte David Schween, der die Schülerinnen zusammen mit Jaqueline Pohlmann betreut hat.

Um einen Überblick über die verschiedenen Arbeitsbereiche zu bekommen, verfolgten die Mädchen eine ganze Prozesskette am Beispiel eines Dämpfers – von der Entwicklung bis zum Bereich Logistik.

„Ich fand am interessantesten, wie die Modelle erstellt werden“, sagte Nele Schween aus Hommershausen im anschließenden Abschlussgespräch. Keine genaue Vorstellung vom Ingenieurberuf hatte Laura Voulkidis aus Gießen: „Ich wollte mal gucken, wie das so ist“, sagte die 14-Jährige, deren Vater und Opa bei Hettich beschäftigt sind. Konkrete Berufspläne habe sie noch nicht.

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Von Susanna Battefeld

Quelle: HNA

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