Pfingstmarkt

Gleich nach der Schule geht es auf die Wehrweide

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Bei einer Fahrt im Euro-Coaster hatten Bürgermeister Rüdiger Heß (Zweiter von links) und Organisator Max Wagner (rechts) viel Spaß.

Frankenberg - Die Platzabnahme auf der Wehrweide ist in den vergangenen Jahren zu einem immer größeren Spektakel geworden. Auch in diesem Jahr zog wieder zahlreiche "Testfahrer" auf das Festgelände.

„Wahnsinn, wie sich das mittlerweile etabliert hat“, sagt Pfingstmarkt-Organisator Max Wagner - und in der Tat scheinen es von Jahr zu Jahr mehr Kinder und Jugendliche zu werden, die gemeinsam mit Wagner, Bürgermeister Rüdiger Heß und Vertretern der städtischen Gremien die offizielle Platzabnahme auf der Wehrweide mitmachen, immer in der Hoffnung, noch vor dem Startschuss am heutigen Freitag eine Gratisfahrt in ihrem Lieblingsfahrgeschäft zu erhaschen.

Bereits nach der Schule fanden sich die ersten auf dem Festgelände an der Eder ein, sodass sich schnell lange Schlangen bildeten. Am beliebten „Break Dance“ standen schon vor der Abnahme weit mehr als 100 Jugendliche.

Auch vor dem „Gladiator“ fanden sich einige Mutige ein. Diesen testete der Rathauschef zwar nicht persönlich, es fanden sich dennoch ein paar unerschrockene Ehrengäste, die sich in 65 Meter Höhe katapultieren ließen.

Den „Euro-Coaster“ eröffnete der Bürgermeister gemeinsam mit Max Wagner dann selbst. Und auch eine Fahrt in der Berg- und Talbahn ließ sich der Rathauschef nicht nehmen.

Der offizielle Startschuss der fünftägigen Sause auf der Wehrweide fällt heute um 6 Uhr. Dann wird die Bevölkerung in der Altstadt durch den Bläserkreis der Burgwaldschule geweckt. Ab 9 Uhr führt ein Umzug durch Frankenberg und dann geht es in den Listenbach, bevor um 14 Uhr das bunte Treiben auf der Wehrweide beginnt.(ste)

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