Fett zu Grenzgang Wollmar: „Der absolute Wahnsinn“

Mit Bodyguards: Wollmars Ortsvorsteher Wolfgang Henseling hatte die Grenzgangsburschen mit auf die Bühne gebracht und prostete dem Publikum mit „Wollmarer Feuerwasser“ zu. Fotos:  Arnold

Wollmar. Es kann ein Fest der Rekorde werden, das Grenzgangfest 2013 in Wollmar: Schon rund 900 Zuschauer waren zum Festkommers am Donnerstagabend ins Festzelt gekommen.

„Es ist der absolute Wahnsinn! Am Mittwochabend hatten wir schon 700 Besucher beim Schauplatz der Geschichte“, so das Zwischenfazit des hochzufriedenen Vorsitzenden des Grenzgangvereins, Klaus-Peter Fett.

Er begrüßte die Festgäste „zweisprachig“ auf Platt und Hochdeutsch und führte gekonnt und humorvoll durch den Abend. „Waren es früher die Grenzstreitigkeiten, so ist es heute die gute Nachbarschaft, die wir zu unseren Nachbarn pflegen“, sagte er.

Lang war die Liste der Gäste, die Grußworte und Geschenke überbrachten. Battenbergs Stadtrat Harald Hofmann überbrachte als Vertreter von Bürgermeister Heinfried Horsel und der Ortsvorsteher aus den Stadtteilen die Grüße der Nachbarn auf der Waldeck-Frankenberger Seite der Grenze. (wi)

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Von Willi Arnold

Quelle: HNA

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